Fractal Define 7 Mini im Test - Seite 2

Optisch identische Mini-Variante mit weniger Features

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Äußere Charakteristika

Das Fractal Define 7 Mini misst 462x205x406 mm (LxBxH) und wiegt 6,8 Kilogramm. Die Verarbeitungsqualität war durchgehend sehr gut.

Das linke Seitenteil besteht durchgängig aus Echtglas, welches im oberen und unteren Bereich jeweils eine schwarze Lackierung besitzt, um die Befestigungen in diesem Bereich abzudecken. Das rechte Seitenteil ist dagegen komplett clean. Erkennbar sind auf beiden Seiten aber zusätzlich die seitlichen Lüftungslöcher für die Frontlüfter. Beide Seitenteile wurden gesteckt und lassen sich mit dem kleinen Schalter auf der Rückseite einfach lösen. Anschließend werden diese wieder ans Gehäuse gesteckt, wodurch das Öffnen und Schließen sehr leicht von der Hand geht.

Die Front besteht wie beim großen Bruder aus einer Schicht gebürsteten Aluminiums, wodurch diese sehr schlicht und edel wirkt. Anders als beim ursprünglichen Define 7 ist die Front aber keine Tür, kann also nicht geöffnet werden.

Das Top ist ebenfalls fast identisch zum großen Bruder gestaltet worden. Bei den Anschlüssen wurde nur die Position des Resetschalters verändert. Weiterhin vorhanden sind die Buchsen für Kopfhörer und Mikrofon, jeweils zweimal USB 2.0 und USB 3.0 sowie ein USB-C-Anschluss.

Die Rückseite zeigt durch die geringe Anzahl an Slotblenden die Einsparungen im Formfaktor deutlich. Vorhanden sind ansonsten die Löcher für die Mainboardblende und das Netzteil, sowie ein vorinstallierter Lüfter.

Rückansicht

Auf der Unterseite wurden ebenfalls nur minimale Anpassungen vorgenommen. Vorhanden ist weiterhin ein großer Staubfilter sowie vier gummierte Standfüße.

Ansicht von unten

Christian Kraft

Redakteur

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