Fractal Define 7 Mini im Test

Optisch identische Mini-Variante mit weniger Features

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Mit dem Fractal Define 7 Mini bringt der schwedische Hersteller eine kleinere Version des sehr beliebten und schon 2,5 Jahre alten Define 7 auf den Markt. Die Mini-Version kann maximal mATX-Mainboards aufnehmen. Ebenfalls neu ist die Define 7 Nano Version, die nochmal kleiner ist und daher auch nur ITX-Mainboards aufnehmen kann.

Der große Bruder konnte uns damals überzeugen, ob dies beim kleinerem aber optisch ansonsten identischem Gehäuse ebenfalls der Fall sein wird, werden wir im nachfolgenden Test klären. Auf einige Features des Vorgängers muss verzichtet werden, soviel können wir schon verraten. Viele praktische Eigenschaften, wie zum Beispiel die Dämmung oder der USB-C-Anschluss wurden dagegen beibehalten.

Neben der von uns getesteten Variante mit Echtglasseitenteil wird es auch eine Version ohne Fenster geben, die dafür an allen Seiten mit einer Dämmung versehen ist.

Fractal Define 7 Mini

Lieferumfang

Der Lieferumfang besteht aus einem alternativen Top, einem Staubtuch, einigen Einwegkabelbindern und den Schrauben für den Einbau der Hardware. Einbaurahmen für Festplatten fehlen, diese waren beim großen Bruder noch vorhanden.

Lieferumfang

Christian Kraft

Redakteur

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