Antec Flux Pro Noctua Edition im Test - Seite 2

High-End-Gehäuse mit High-End-Lüftern für 399 Euro

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Äußere Charakteristika

Das Antec Flux Pro Noctua Edition misst 530x245x545 mm (LxBxH) und wiegt fast 14 Kilogramm. Die Verarbeitungsqualität war durchgehend sehr gut.

Das linke Seitenteil besteht im oberen Bereich aus Echtglas. Im unteren Teil gibt es einen Bereich mit viel Meshgitter, der braun lackiert wurde. Erkennbar ist außerdem ein kleines Display. Das rechte Seitenteil ist bis auf Lüftungslöcher im unteren Bereich clean. Beide Seitenteile lassen sich werkzeuglos öffnen und auch wieder verschließen. Das Top und die Front können ebenfalls ohne das Lösen von Schrauben entfernt werden.

Die Front besteht fast vollständig aus einem „welligen“ Meshgitter. Dieses ist steif, wurde aber interessant gebogen und ist daher neben der Umrandung aus echtem Walnussholz ein Hingucker.

Das Top wurde ebenfalls braun lackiert und besitzt neben vielen kleinen Lüftungslöcher die Anschlüsse für Audio, 2x USB-A und einmal USB-C. Vorhanden sind zusätzlich die üblichen Knöpfe für Power und Reset sowie ein weiterer Knopf mit der Aufschrift „Temp“.

Die Rückseite wurde vom Aufbau eigentlich klassisch gestaltet. Im unteren Teil für das Netzteil ist aber eine Blende mit einem Kaltgeräteausgang vorhanden, was bedeutet, dass das Netzteil im Innenren des Gehäuse verbaut werden kann.

Rückansicht

Die Unterseite besitzt vier große gummierte Standfüße und einen großen Staubfilter. Dieser kann für eine Säuberung nach vorne herausgezogen werden. Dies funktionierte problemlos, allerdings ist dies eins der typisch labbrigen Exemplare, die nicht ganz zu dem ansonsten hochwertigen Gehäuse passen.

Ansicht von unten

Christian Kraft

Redakteur

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