Nachdem Texas Instruments mit Gewinneinbrüchen zu kämpfen hatte, soll das Unternehmen angeblich planen seine OMAP-Sparte, Prozessoren auf Basis der ARM-Architektur, zu verkaufen. Andere Qullen behaupten gar die ganze Firma stehe zum Verkauf und sei bereits ins Visier einiger Mitbewerber geraten. Als angebliche Interessenten handelt man aktuell AMD und Nvidia. Gleichzeitig soll Texas Instruments eine interne Refokussierung planen: So wolle man künftige Produkte voll und ganz auf Googles Android-Betriebssystem ausrichten, da man von Microsofts Windows 8 nicht überzeugt sei.
Texas Instruments selbst hat sich bisher eines Kommentares zu den Gerüchten enthalten. Ob also wirklich das ganze Unternehmen zum Verkauf steht oder sich die Debatte auf die OMAP-Sparte beschränkt, ist offen.
UPDATE: Mittlerweile hat Texas Instruments die Gerüchte offiziell dementiert. Weder das Unternehmen selbst noch die OMAP-Sparte stehe zum Verkauf.
Quelle: Fudzilla
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