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Microlab Solo 15
Fazit
Schon das Microlab B-77 hatte uns im Test sehr gut gefallen. Das Solo 15 ist deutlich teurer, setzt dafür aber auch in allen Belangen einen drauf. Die Verarbeitung der massiven Holzlautsprecher ist erstklassig. Optisch machen die Boxen auf dem Schreibtisch ordentlich was her und weisen eigentlich keinerlei Mankos auf. Lediglich die Anfälligkeit der Hochglanzfront für Fingerabdrücke ist erwähnenswert. Ansonsten macht sich bemerkbar, dass der Hersteller im Lieferumfang auf Schnickschnack verzichtet und das ganze Geld in die Qualität der Lautsprecher selbst fließen lässt.
Im Ergebnis hebt sich das Solo 15 optisch wie klanglich von verbreiteten PC-Lautsprechern ab. Dank des Holzkorpus, dem Seiden-Hochtöner und dem Bassreflex-Tunnel erreicht Microlab eine für diese Preisklasse herausragende Stereo-Wiedergabe, die wunderbar neutral gehalten ist. Der warme Klang hebt zwar die Höhen und Bässe etwas stärker heraus als die Mitten, hinterlässt aber insgesamt einen viel organischeren Eindruck als Konkurrenzsysteme. Davon profitiert vor allem die Musikwiedergabe. Wer am Rechner mit den Solo 15 Musik hört, kann sich nur noch über die Qualität des Quellmaterials beschweren – nicht über die seiner Boxen. Unterschiede zwischen MP3 und CDs sind beispielsweise stets sofort hörbar.

Microlab Solo 15
Auch das Einwerfen eines Films lohnt sich, denn die Solo 15 überzeugen mit guter Stereo-Abbildung der Soundkulisse und differenzieren sehr gut zwischen Dialogen, Effekten und Musik.
Am ehesten ist der Gaming-Bereich ein Schwachpunkt, auch wenn man selbst hier kaum von echten Schwächen sprechen kann. Es rummst halt etwas weniger als bei der mit Subwoofern ausgestattete 2.1-Konkurrenz, dafür bleibt der Klang auch auf hohen Lautstärken verzerrungsfrei.
Am Ende hat sich das Microlab Solo 15 bei uns die Auszeichnung als
Im Ergebnis hebt sich das Solo 15 optisch wie klanglich von verbreiteten PC-Lautsprechern ab. Dank des Holzkorpus, dem Seiden-Hochtöner und dem Bassreflex-Tunnel erreicht Microlab eine für diese Preisklasse herausragende Stereo-Wiedergabe, die wunderbar neutral gehalten ist. Der warme Klang hebt zwar die Höhen und Bässe etwas stärker heraus als die Mitten, hinterlässt aber insgesamt einen viel organischeren Eindruck als Konkurrenzsysteme. Davon profitiert vor allem die Musikwiedergabe. Wer am Rechner mit den Solo 15 Musik hört, kann sich nur noch über die Qualität des Quellmaterials beschweren – nicht über die seiner Boxen. Unterschiede zwischen MP3 und CDs sind beispielsweise stets sofort hörbar.

Microlab Solo 15
Auch das Einwerfen eines Films lohnt sich, denn die Solo 15 überzeugen mit guter Stereo-Abbildung der Soundkulisse und differenzieren sehr gut zwischen Dialogen, Effekten und Musik.
Am ehesten ist der Gaming-Bereich ein Schwachpunkt, auch wenn man selbst hier kaum von echten Schwächen sprechen kann. Es rummst halt etwas weniger als bei der mit Subwoofern ausgestattete 2.1-Konkurrenz, dafür bleibt der Klang auch auf hohen Lautstärken verzerrungsfrei.
Am Ende hat sich das Microlab Solo 15 bei uns die Auszeichnung als
Hartware Redaktionstippwahrlich verdient. Als Allround-System platziert sich das Solo 15 jedenfalls in der Spitzengruppe seiner Preisklasse.
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Inhaltsverzeichnis
Seite 1: Microlab Solo 15
Seite 2: Ausstattung & Verarbeitung
Seite 3: Film- & Musikwiedergabe
Seite 4: Leistung in Spielen
Seite 5: Fazit
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