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Google Nexus 4
Google Android 4.2
Das Nexus 4 nutzt als Betriebssystem ab Werk Google Android in der neuesten Version 4.2. Wer modifizierte Hersteller-Oberflächen wie
Auch die überarbeitete Benachrichtigungsleiste in Google Android 4.2 weiß zu gefallen: Hier kann man direkt den Nutzer wechseln, zu den erweiterten Einstellungen gelangen und natürlich Verbindungen wie Bluetooth, WLAN und mobile Breitbandverbindungen ein- und ausschalten. Ein Screenshot der Menüs für Apps und Widgets demonstriert zusätzlich nochmals das schnörkellose aber funktionale Design von Android 4.2. Eigentlich muss man das Vanilla-Betriebssystem aber selbst in Aktion erleben, um nachzuvollziehen wie reibungslos und flüssig sich die Benutzererfahrung anfühlt.
Was Internetanwendungen und Multimedia-Funktionen betrifft, setzt Google natürlich voll auf seine eigenen Programme. So surft man mit Chrome durchs Netz und verwendet die vorinstallierten Musik- und Video-Player. Daraus ergeben sich keinerlei Probleme, denn Standardformate wie MP3, WMA, WAV (Musik) und AVI, MP4 sowie WMV und viele mehr sind für die Player des Nexus 4 keine Hürde.
Insgesamt überzeugt uns Android 4.2 im Test voll und ganz. Wer sich nicht von der schlichten Oberfläche abschrecken lässt, entdeckt bald die Vorteile eines Vanilla-Betriebssystems frei von Ressourcen beanspruchenden Anpassungen oder überflüssiger Bloatware.
HTC Senseoder
Samsung TouchWizgewohnt ist, raunt vielleicht am Anfang über das sehr schlichte Design. So ist das Standard-Android wesentlich weniger verspielt und minimalistischer als die Abwandlungen der Google-Partner. Doch der positive Nebeneffekt besteht in einem schlanken Betriebssystem, das im Betrieb rundum flüssig läuft. Gefühlt wird hier etwa ein Galaxy S III nochmal deutlich getoppt. Die Navigation durch die Menüs, das Herumspielen am Homescreen, das Ändern der Einstellungen: Die Benutzererfahrung ist absolut rund und läuft dermaßen glatt ab, dass man das elegant-schlichte Design der Oberfläche rasch schätzen lernt.
Auch die überarbeitete Benachrichtigungsleiste in Google Android 4.2 weiß zu gefallen: Hier kann man direkt den Nutzer wechseln, zu den erweiterten Einstellungen gelangen und natürlich Verbindungen wie Bluetooth, WLAN und mobile Breitbandverbindungen ein- und ausschalten. Ein Screenshot der Menüs für Apps und Widgets demonstriert zusätzlich nochmals das schnörkellose aber funktionale Design von Android 4.2. Eigentlich muss man das Vanilla-Betriebssystem aber selbst in Aktion erleben, um nachzuvollziehen wie reibungslos und flüssig sich die Benutzererfahrung anfühlt.
Was Internetanwendungen und Multimedia-Funktionen betrifft, setzt Google natürlich voll auf seine eigenen Programme. So surft man mit Chrome durchs Netz und verwendet die vorinstallierten Musik- und Video-Player. Daraus ergeben sich keinerlei Probleme, denn Standardformate wie MP3, WMA, WAV (Musik) und AVI, MP4 sowie WMV und viele mehr sind für die Player des Nexus 4 keine Hürde.
Insgesamt überzeugt uns Android 4.2 im Test voll und ganz. Wer sich nicht von der schlichten Oberfläche abschrecken lässt, entdeckt bald die Vorteile eines Vanilla-Betriebssystems frei von Ressourcen beanspruchenden Anpassungen oder überflüssiger Bloatware.
Inhaltsverzeichnis
Seite 1: Google Nexus 4
Seite 2: Design & Ausstattung
Seite 3: Benchmarks
Seite 4: Display & Kamera
Seite 5: Google Android 4.2
Seite 6: Fazit
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