<<< Seite
12.04.2006 | von Timm Wotka
Shuttle hat mit dem XPC M1000 einen guten, aber nicht ganz günstigen Wohnzimmer-PC auf den Markt gebracht. Rund 1600 Euro erscheinen besonders wegen der nur mittelmäßigen Hardwareausstattung als sehr hoch. Selbstverständlich müssen bei einem Gehäuse dieser Größe Einschränkungen in Kauf genommen werden - die sollten dann aber auch für den Preis gelten. Leistungsmäßig eignen sich die Komponenten nur sehr bedingt zum Spielen.
Bleiben als wesentliche Einsatzgebiete Officearbeiten und der Multimediaeinsatz. Für erstere ist das Gerät sicherlich gut nutzbar, doch macht eine Anschaffung nur hierfür wenig Sinn.
Für den Multimediaeinsatz im Wohnzimmer eignet sich der M1000 hingegen deutlich besser. Das Gerät ist klein, leise und macht optisch einiges her. Praktisch und vielseitig einsetzbar ist es dank der Fernbedienung und zahlreicher Anschlüsse ebenfalls. Höchste Qualität darf aber besonders beim Sound nicht erwartet werden, was angesichts der Wichtigkeit dieser Komponente etwas enttäuscht.
Hervorragend funktionieren die TV-Lösungen - Filme ansehen und insbesondere aufnehmen ist sehr einfach und geschieht auf hohem Niveau. Leider füllt sich dabei eine 250 GByte Festplatte sehr schnell. Wer mehr Speicher will, muss auf externe Lösungen setzen - oder umbauen. Möchte man Filme umkodieren, so darf man von der CPU keine Höchstleistungen erwarten und muss etwas Geduld aufbringen.
Insgesamt konnte uns der XPC M1000 nur zum Teil überzeugen, da der hohe Preis nicht ganz im Verhältnis zur Leistung steht. Zwar bietet Shuttle von allem etwas, in den meisten Bereichen aber entweder zu wenig Leistung oder keine High-End Qualität.
Shuttle XPC M1000
Fazit
Shuttle hat mit dem XPC M1000 einen guten, aber nicht ganz günstigen Wohnzimmer-PC auf den Markt gebracht. Rund 1600 Euro erscheinen besonders wegen der nur mittelmäßigen Hardwareausstattung als sehr hoch. Selbstverständlich müssen bei einem Gehäuse dieser Größe Einschränkungen in Kauf genommen werden - die sollten dann aber auch für den Preis gelten. Leistungsmäßig eignen sich die Komponenten nur sehr bedingt zum Spielen.Bleiben als wesentliche Einsatzgebiete Officearbeiten und der Multimediaeinsatz. Für erstere ist das Gerät sicherlich gut nutzbar, doch macht eine Anschaffung nur hierfür wenig Sinn.
Für den Multimediaeinsatz im Wohnzimmer eignet sich der M1000 hingegen deutlich besser. Das Gerät ist klein, leise und macht optisch einiges her. Praktisch und vielseitig einsetzbar ist es dank der Fernbedienung und zahlreicher Anschlüsse ebenfalls. Höchste Qualität darf aber besonders beim Sound nicht erwartet werden, was angesichts der Wichtigkeit dieser Komponente etwas enttäuscht.
Hervorragend funktionieren die TV-Lösungen - Filme ansehen und insbesondere aufnehmen ist sehr einfach und geschieht auf hohem Niveau. Leider füllt sich dabei eine 250 GByte Festplatte sehr schnell. Wer mehr Speicher will, muss auf externe Lösungen setzen - oder umbauen. Möchte man Filme umkodieren, so darf man von der CPU keine Höchstleistungen erwarten und muss etwas Geduld aufbringen.
Insgesamt konnte uns der XPC M1000 nur zum Teil überzeugen, da der hohe Preis nicht ganz im Verhältnis zur Leistung steht. Zwar bietet Shuttle von allem etwas, in den meisten Bereichen aber entweder zu wenig Leistung oder keine High-End Qualität.
Meinungen und/oder Fragen zu diesem Artikel? Kommentare im Hartwareforum!
Inhaltsverzeichnis
Seite 1: Shuttle XPC M1000
Seite 2: Ausstattung - Teil 1
Seite 3: Ausstattung - Teil 2
Seite 4: Ausstattung - Teil 3
Seite 5: Praxistest
Seite 6: Praxistest - Benchmarks
Seite 7: Fazit
Weitere Artikel in "PCs"
04.05.2012 - Sapphire Edge-HD3
Mini-PC mit AMD E-450 APU & Multi-Monitor-Support
26.04.2012 - Zotac Zbox nano XS AD11 Plus
Noch kleinere Version der Zbox nano mit SSD
10.02.2012 - Zotac Zbox nano AD10 Plus
Sehr kleiner Mini-PC auf Basis der AMD Brazos Plattform
Meinungen und/oder Fragen zu diesem Artikel? Kommentare im Hartwareforum!
Community Login
Aktuell im Forum
| Anzeige |


