Drei KT333 Mainboards im Vergleich

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Einleitung

Als Nachfolger des KT266A hat sich VIAs KT333 Chipsatz bereits seit einiger Zeit am Markt etabliert und in der AMD-Anhängerschaft viele Freunde gefunden. Die dazugehörigen Boards gibt es – wie üblich – mit unterschiedlichsten Ausstattungen und Funktionen. Vor einigen Wochen haben die ersten Hersteller begonnen, auf ihren KT333 Boards die alte VT8233A Southbridge durch die neuere VT8235 Variante zu ersetzen, welche als Hauptneuerung die USB 2.0 Unterstützung integriert hat und zusätzliche Controller so überflüssig macht. Mittlerweile haben nun auch schon die ersten KT400-Boards den Weg zum Händler gefunden. Bis diese aber der breiten Masse verfügbar sein werden, wird wohl noch ein bischen Zeit vergehen. Bis dahin dominiert der KT333-Chipsatz das Geschehen. Nahezu jeder Hersteller von Sockel-A Mainboards hat mittlerweile ein oder mehrere Boards mit dem Chip im Sortiment.
Um die Auswahl trotz der großen Vielfalt zu erleichtern, haben wir einige Boards einmal genauer unter die Lupe genommen und sie einem Vergleichstest unterzogen. Die Testkandidaten waren:

  • Albatron KX400+ Pro
  • DFI AD75
  • MSI KT3 Ultra-ARU

Des weiteren haben wir das Epox 8K3A+ in den Leistungsvergleich mit einbezogen. Ausführlich getestet wurde das Board bereits hier.

Die Vorzüge und Nachteile der drei Testkandidaten liegen in unterschiedlichen Bereichen. Während sich MSI mit dem KT3 Ultra-ARU an Käufer mit dem Wunsch nach reichhaltiger Ausstattung richtet, will DFI mit seinem AD75 eher den Low-Cost-Sektor bedienen und spart an Extras. Das KX400+ Pro vom taiwanesischen Hersteller Albatron hingegen verspricht dem Käufer DDR400 Unterstützung sowie eine gute Übertaktungsfähigkeit.


Die Testkandidaten
Die Testkandidaten

Wie üblich haben wir die Boards neben der Beurteilung von Layout, Funktionsumfang etc. auch einen Benchmark-Parcours durchlaufen lassen.

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