Vier GeForce 8800 GTS & GTX im Vergleich - Seite 11

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Test-Setup

Die Tests wurden auf folgendem System durchgeführt:

AMD Athlon 64 4000+ Prozessor auf ASUS A8N-SLI Premium Mainboard (nVidia nForce4 SLI Chipsatz) mit 1024 MB DDR400 SDRAM von G.Skill

ASUS EN8800GTX onboard

Die GeForce 8800 Modelle von ASUS und Foxconn wurden mit folgenden Grafikkarten verglichen:

nVidia GeForce 7950 GX2 (2x512MB)
nVidia GeForce 7900 GTX (512MB)
nVidia GeForce 7950 GT (512MB)
nVidia GeForce 7900 GT (256MB)
nVidia GeForce 7900 GS (256MB)
nVidia GeForce 7600 GT (256MB)
nVidia GeForce 7600 GS (256MB)
nVidia GeForce 6800 GS (256MB)
nVidia GeForce 6600 GT (128MB)
ATI Radeon X1950 XTX (512MB)
ATI Radeon X1900 XTX (512MB)
ATI Radeon X1900 XT (512MB)
ATI Radeon X1900 XT (256MB)
ATI Radeon X1900 GT (256MB)
ATI Radeon X1800 XL (256MB)
ATI Radeon X1800 GTO (256MB)
ATI Radeon X1650 XT (256MB)
ATI Radeon X1650 Pro / X1600 XT (256MB)
ATI Radeon X1600 Pro (256MB)

Getestet wurde unter Microsoft Windows XP Professionell (Service Pack 2) mit dem ATI Catalyst 6.10 Beta-Treiber und den nVidia ForceWare 91.47 Grafiktreibern. Für die GeForce 8800 Grafikkarten wurde die Beta-Version des ForceWare 97.02 verwendet, da ältere Ausgaben die neuen Modelle nicht unterstützen.
Die vertikale Bildsynchronisation (VSync) war bei allen Tests ausgeschaltet.
Als Benchmarks kamen 3DMark05, 3DMark06, F.E.A.R., Quake 4, Serious Sam 2 und X³:Reunion zum Einsatz.

In den Benchmarks haben sich Foxconn 8800 GTX und ASUS EN8800GTX als gleich schnell herausgestellt, deshalb sind diese Ergebnisse als „GeForce 8800 GTX“ aufgeführt. Da die ASUS EN8800GTS den Standardvorgaben von nVidia entspricht und deshalb repräsentativ für alle herkömmlichen 8800 GTS Modelle steht, ist diese allgemein als „GeForce 8800 GTS“ vermerkt.

Frank Schräer

Herausgeber, Chefredakteur und Webmaster

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