CeBIT: Razer „Salmosa“

Puristisch und günstig: Razers neue Gaming-Maus

Vor rund einer Woche hatten wir Razers High-End Gaming-Maus „Lachesis“ im Test. Die Maus konnte sich mit einem hervorragenden Sensor und einer überaus guten Ausstattung den Hartware.net „Top Product Award“ sichern. Auf der CeBIT konnten wir heute einen Prototypen Razers neuer Spieler-Maus „Salmosa“ unter die Lupe nehmen. Wie uns Robert Krakoff im Gespräch verriet, richtet sich der rund 30 Euro teure Nager vor allem an puristische Spieler und solche, die sich erstmals an einer Razer-Maus versuchen wollen.

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Für diesen Preis muss man bei Razer allerdings starke Abstriche machen: Zwar kommt der hochwertige 3G Infrarot-Sensor mit 1800dpi zum Einsatz, dafür muss man aber auf jegliche Zusatzfunktionen verzichten. Ursprünglich hat Razer die Maus für den koreanischen Markt entwickelt, der scheinbar nach genau einer solchen, überaus spartanisch ausgestatteten Maus mit gutem Sensor verlangte. Interessant am Sensor sind weniger die 1800dpi, sondern viel mehr die bis zu 120 möglichen Inches per Second – eine Zahl, die für Spieler letztlich viel mehr bedeutet, als immer höhere dpi-Werte, die in der Praxis ohnehin nicht genutzt werden können. Insgesamt kommt die „Salmosa“ mit nur zwei Standard-Tasten und einem Scrollrad aus. Wie alle Mäuse von Razer kann sie sowohl von Links- als auch Rechtshändern genutzt werden. Überarbeitet wurden auch die Teflon-Mausfüße, deren Gleiteigenschaften uns im kurzen Test überzeugen konnten.
Erscheinen soll die „Salmosa“ gegen Mitte dieses Jahres zum oben genannten Preis von rund 30 Euro.
Gegen Mitte des Jahres wird Razer dann eine weitere Gaming-Maus vorstellen, mit der man – so Krakoff – „völlig neue Wege gehen will“.

Quelle: Eigene

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