ASUS Rampage Extreme (Intel X48) - Seite 3

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Ausstattung

Ebenfalls komplett auf die Bedürfnisse von Übertaktern ausgerichtet ist das Kühlsystem: Ein einzelner massiver Kühlblock erstreckt sich über sämtliche hitzeempfindlichen Teile der Platine, ein weiterer Passivkühlkörper findet sich neben den RAM-Slots. Schon in der Standard-Version erreichte die Kühlung in unserem Testsystem ganz passable Ergebnisse, allerdings lässt sich das Ganze noch variieren: Entweder man setzt den bekannten Zusatzlüfter ein oder aber man greift auf zwei spezielle Passivkühler zurück, welche mitgeliefert werden und sich auf die Kühlung der Spannungswandler montieren lassen. Wem das noch nicht genug ist, der bindet das System einfach über die Anschlüsse am „Fusion Block“ in seine Wasserkühlung mit ein oder kombiniert die genannten Möglichkeiten beliebig. Einzig vermissen tut man beim ASUS Rampage Extreme den EPU-Chip. Diese Platine ist eben auf Übertakten ausgelegt und weniger aufs konsequente Energiesparen.



Dank externer Soundkarte wirken die übrigen Anschlüsse sehr übersichtlich

Bei der übrigen Ausstattung vermisst man wenig: Zusätzlich zu den zwei „Speeding HDD“-Ports gibt es 6x SATA 3GB/s (RAID 0,1,5,10) und 1x eSATA, außerdem 12x USB 2.0 (davon sechs auf der Rückseite) und Dual-GBit-LAN. Auch beim Sound muss der Käufer dank X-Fi Technologie und eigenständiger Platine keine Kompromisse machen. Zwar gestaltet sich die Installation etwas aufwendiger (zunächst wird ein Soundmax-Chip installiert, dann erst die X-Fi Software, welche übers Internet aktiviert werden muss), allerdings kommt man dafür in den Genuss von klarem 8-Kanal-Sound, vielen Anschlussmöglichkeiten und den beliebten X-Fi-Aufwertungstechnologien (Crystalizer, CMSS 3D).

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