ASUS Rampage Extreme (Intel X48) - Seite 2

Anzeige

Lieferumfang und Features

Preis

ca. 300 EUR

Hersteller

ASUS

Zubehör

1x IDE-Kabel, 1x Floppykabel, 6x SATA Kabel, 1x SATA-Stromadapter, ATX-Blende, Zusatzlüfter, Q-Connector, FireWire/USB-Blende, Zusatz-Kühlkörper, LCD-Monitor, Thermo-Sensoren, Wakü-Zubehör, Kabelbinder, ext. Soundkarte, Gummi-Standfüße, Handbücher, Treiber- /Software-DVD

Software

Treiber(win32/win64/Linux), Handbuch, Acrobat Reader, div. ASUS- und Multimedia-Tools, 3DMark 06 Advanced Edition, Kaspersky AV



Mehr Zubehör geht nicht

In Sachen Verpackung gibt es wenig Neues zu berichten beim Rampage Extreme: Außen das ROG (Republic of Gamers)-Standarddesign, innen Board und Zubehör fein säuberlich getrennt. Im aufklappbaren Zubehörkarton findet sich so schnell das gesuchte Teil. Für den wohl eher selteneren Fall eines Kaufes im Laden kann man durch die klappbare Frontklappe bereits vorab einen Blick auf Teile der Platine werfen.



Die Box kommt im schlichten ASUS-Standard-Design daher

Features
Genau wie der Vorgänger, das „einfache“ Rampage Formula für DDR2 SDRAM, setzt auch die Extreme-Variante auf Intels X48-Chipsatz. Somit sind die groben Eckdaten zunächst mal identisch: Intel ICH9R Southbridge, Support für 45nm-CPUs, 1600 MHz FSB und bis zu 8 GByte RAM. Bei letzterem setzt das Rampage Extreme allerdings auf DDR3. Unterstützt werden Taktraten von 1600/1333/1066/800 MHz. Im übertakteten Zustand geht das Board auch auf 2000 oder 1800 MHz. Ebenso wird PCI Express 2.0 unterstützt. Neben zwei x16-Slots gibt es noch zwei x1-Slots (einer hiervon für die Soundkarte reserviert) und zwei normale PCI-Steckplätze.

An Features bietet die Platine wieder die bekannte Palette gängiger ASUS-Extras wie z.B. Dual-BIOS, 16 Phase Power Design oder den LCD-Monitor für BIOS-Meldungen. Wieder dabei ist auch „Speeding HDD“, zwei für RAID vorkonfigurierte SATA-Ports, welche die Konfiguration eines RAID-0 vereinfachen sollen.



Per Poster-LCD und Zusatzknöpfen lässt sich z.B. der FSB direkt verändern

Ganz neu allerdings ist ein Feature, welches speziell auf Overclocker ausgelegt ist: Direkt an der Platine befinden sich einige Zustzknöpfe, welche im Zusammenspiel mit dem LC-Display direkten Zugriff auf die Hardware bieten. So lässt sich z.B. die Temperatur einzelner Sensoren anzeigen, die Lüftergeschwindigkeit kontrollieren oder bei laufendem System der FSB regulieren. Letzteres ließ sich in CPU-Z sehr gut nachvollziehen. Die Platine reagierte prompt auf die Eingaben und hob ohne zusätzliche Treiber oder Software den Systemtakt an.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.