Intel Core i7 Overclocking mit Wasserkühlung - Seite 2

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Vorüberlegungen

In wie weit der Arbeitsspeicher bei der Übertaktung eine Rolle spielt, haben wir bereits in einem unserer letzten Reviews geklärt. Wir setzen daher das getestete 3-GByte-Kit von TakeMS ein. Dieses wird bei den Timings 8-9-9-20 betrieben, der Multiplikator zum Basis-Clock bleibt konstant auf vier. Damit ergibt sich ein Speichertakt von 1066 MHz, wenn die CPU nicht übertaktet wird.


TakeMS Modul unseres 3-GByte-Kits

Das Thema Kühlung ist ebenfalls sehr wichtig. Prinzipiell ist es möglich, eine Luftkühlung zu verwenden. Dazu muss aber ein guter Kühler zum Einsatz kommen, da die Leistungsaufnahme der CPU schnell auf hohe Werte springt. Wir haben jedoch auf eine Wasserkühlung gesetzt, da das System im Alltag sehr ruhig laufen soll. Jedoch fallen die Temperaturen auch mit einer Wasserkühlung erstaunlich hoch aus. Mehr dazu später.

Als Mainboard kamen alle drei von getesteten in Frage. Letztendlich fiel die Wahl auf das ASUS Rampage II Extreme. Dies hat jedoch den Hintergrund, dass die anderen beiden Mainboards für andere Tests in Nutzung waren.

Die Grafikkarte bildet wieder die GeForce GTX 280 von XFX, die auch bei dem oben erwähnten Speicher-Review zum Einsatz kam.

Um genügend Reserven in der Stromversorgung zu haben, wurde das Tagan BZ Series Netzteil mit 1100 Watt Gesamtleistung eingesetzt.

Soviel vorne weg: So viel Leistung braucht das System nicht, ein 600W-Netzteil reicht auch.

Nochmal im Überblick:

Testsystem

  • CPU: Intel Core i7 920
  • Wasserkühler: Alphacool NexXxoS X2 Bold
  • Mainboard: ASUS Rampage II Extreme
  • RAM: TakeMS DDR3-1333 3GB-Kit
  • Netzteil: Tagan BZ Series 1100W
  • Grafikkarte: XFX GTX280 (Treiberversion 180.48)
  • HDD: WD1600 – 160GB
  • Betriebssystem: Windows Vista 64bit

Marc Kaiser

Redakteur

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