Aplus Cupid 1 – Mini-ITX HTPC-Gehäuse - Seite 4

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Einbau & Betrieb

Der Einbau ist recht flott erledigt. Wenn der Laufwerkskäfig ausgebaut ist, ist zum Einbau des Mainboards sehr viel Platz vorhanden. Die anschließende Verkabelung ist daher auch ohne Probleme möglich.
Das optische Slim-Laufwerk und die Festplatte werden mit je vier Schrauben am Käfig befestigt. Hierbei ist darauf zu achten, dass zuerst die Festplatte eingebaut wird, da das Slim-Laufwerk sonst so im Weg wäre, dass die eine Seite der Festplatte nicht verschraubt werden könnte. Möchte man kein optisches Laufwerk einbauen, ist es auch möglich, an dieser Stelle eine weitere 2,5-Zoll-Festplatte einzubauen, an dieser Position allerdings nur kopfüber. Im normalen Festplattenplatz kann die Festplatte nur in normaler, waagerechter Position verbauen. Man hat aber die Auswahl, auf welcher Seite die Anschlüsse liegen.


Eingebaute und verkabelte Hardware

Die Daten- und Stromkabel sollten an die Laufwerke befestigt werden, bevor der Käfig wieder eingeschoben wird, da ansonsten sehr wenig Platz zum Anschluss zur Verfügung steht.


Eingebauter Laufwerkskäfig und Rückseite

Wird der PC eingeschaltet, verhält er sich angenehm ruhig. Das liegt zum Einem am Netzteil, das extern und somit lautlos ist, und zum Anderen auch der geringen Anzahl an Lüftern. In unserem Fall ist nur der Chipsatz-Kühler mit einem Lüfter ausgestattet.
Vibrationen des Slim-Laufwerks werden kaum an das Gehäuse weitergegeben, was auch zu einer ruhigen Kulisse führt.
Allerdings enttäuscht die Laufwerksklappe. Diese muss manuell geöffnet werden, damit die CD-Lade ausfahren kann. Dies ist schade, da es auch durchaus kleine Mechanismen gibt, die so eine Klappe automatisch öffnen und schließen können.

Eike Sagawe

Test-Redakteur

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