P55 Mainboards von ASUS, Gigabyte & MSI - Seite 12

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Gigabyte P55-UD6 Ausstattung

Das Layout des P55-UD6 ist im Großen und Ganzen genauso wie bei der Konkurrenz – auch Gigabyte hat aus seinen Fehlern gelernt. Auffallend sind vor allem die schon erwähnten sechs Speicher-Steckplätze.


Layout des Gigabyte P55-UD6

Es stehen drei PCI Express x16 Steckplätze bereit, wobei der letzte mit nur vier Lanes angebunden ist. Zudem stehen zwei weitere PCIe x1 Slots und ebenfalls zwei PCI-Slots für Erweiterungskarten bereit. Der oberste PCIe x1 Slot kann nur eine kurze Erweiterungskarte aufnehmen, da er rund 1 cm hinter dem Slot der Mainboard-Kühlkörper sitzt.
Lange Grafikkarten blockieren auch bei diesem Mainboard keine Anschlüsse.


ATX-Panel des Gigabyte P55-UD6

Das ATX-Panel ist reichhaltig bestückt und sollte kaum Wünsche offen lassen. So finden sich acht USB 2.0 und sogar zwei eSATA-Ports mit integriertem USB-Anschluss wieder. Außerdem sind zwei Gigabit-LAN-Controller und zwei FireWire-Ports vorhanden. Der Sound wird wie gewohnt über sechs analoge Klinkenstecker abgewickelt, wenn man nicht die vorhandenen optischen oder coaxialen Digitalausgang verwenden möchte. Für ältere Eingabegeräte steht noch ein PS2-Anschluss bereit.
Auf dem Mainboard sind außerdem noch zweimal zwei USB 2.0 Anschlüsse zu finden, auch ein weiterer FireWire-Port ist vorhanden. Für serielle Verbindungen ist noch ein COM-Port vorhanden, der RS232-Adapter fehlt jedoch. Für Laufwerke steht jeweils ein IDE- und Floppy-Port zur Verfügung, 10 SATA 2.0 Ports sollten auch ambitionierten Anwendern genügen.
Für Lüfter sind insgesamt zwei vier-polige und vier drei-polige Anschlüsse vorgesehen. Der Chipsatz ist passiv gekühlt.

Marc Kaiser

Redakteur

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