ASUS P7H57D-V EVO für Clarkdale

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Einleitung

Nachdem wir im letzten Test zwei Intel H55 Mainboards – ASUS P7H55D-M EVO und MSI H55M-E33 – unter die Lupe genommen hatten, widmen wir uns heute einem Mainboard mit H57 Chipsatz. Dieses bietet zudem USB 3.0 und SATA 6 Gbit/s, angebunden über eine PCI Express Bridge – doch dazu später mehr.


ASUS P7H57D-V EVO

Das ASUS P7H57D-V EVO kostet im Handel gut 160 Euro. Die Vorteile des Intel H57 Chipsatzes gegenüber dem H55 sind die zwei zusätzlichen PCI 2.0 Lanes, jedoch ebenfalls nur mit 250 MByte/s Übertragungsrate, zwei weitere USB 2.0 Ports (insgesamt 14) und die Möglichkeit, RAID an den Onboard-SATA-Anschlüssen nutzen zu können.

Als Vergleich dienen die Mainboards Intel DP55KG, ASUS Maximus III Formula und P7P55D Deluxe, sowie ASUS Maximus III Gene, Gigabyte P55-UD6 und MSI P55-GD65, ASUS Sabertooth, DFI LanParty DK P55-T3eH9, ASUS P7H55D-M EVO und MSI H55M-E33 und das Mini-ITX Mainboard DFI LanParty MI P55-T36.

Testsystem

  • CPU: Core i5 750 (Turbo Off)
  • RAM: 2x 2 GByte Mushkin DDR3 @1333-8-8-8-24
  • Netzteil: Silverstone Decathlon 700W
  • Grafikkarte: XFX GeForce GTX 280 (Treiberversion 180.48)
  • HDD: WD1600 – 160 GByte
  • Betriebssystem: Windows Vista 64bit

Marc Kaiser

Redakteur

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