ASUS P7H57D-V EVO für Clarkdale - Seite 4

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ASUS P7H57D-V EVO Ausstattung

Am Layout des ASUS P7H57D-V EVO Mainboards gibt es wieder nichts auszusetzen. Erfreulich ist erneut der Einsatz von den DDR3-Slots mit nur einer Halteklammer, was besonders bei einer eingebauten Grafikkarte für weniger genervte Bastler sorgt.


Layout des ASUS P7H57D-V EVO

Wie schon erwähnt hat das Mainboard einen PCI Express 2.0 Steckplatz mit einem Lane, zwei weitere PCIe 1.1 Slots mit jeweils einem Lane und zwei PCIe 2.0 Slots, die sich 16 Lanes teilen (16:0 oder 8:8). Für PCI-Karten sind außerdem noch zwei Slots vorgesehen.


ATX-Panel des ASUS P7H57D-V EVO

Das ATX-Panel verfügt über eSATA-, FireWire-, PS2-, Gigabit-LAN- und vier USB 2.0-Ports. Die zwei blauen USB-Ports entsprechen dem USB-Standard 3.0. Der Sound kann über sechs analoge Ein-/Ausgänge abgegriffen werden, zusätzlich ist ein optischer Digitalausgang vorhanden. Wird die integrierte Grafik der Lynnfield Prozessoren verwendet, kann das Bild über DVI, HDMI oder VGA abgegriffen werden.
Auf dem Mainboard sind außerdem noch ein FireWire- und viermal zwei USB 2.0-Anschlüsse zu finden. SATA 2.0 wird auf sechs Kanälen bereitgestellt, der eSATA- und IDE-Port wird durch einen Marvell 88SE6111 Controller ermöglicht.
Für Lüfter sind insgesamt zwei 4-polige und zwei 3-polige Anschlüsse vorgesehen. Der Chipsatz ist passiv gekühlt.

Marc Kaiser

Redakteur

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