GeForce GTX 680 von Zotac - Seite 17

Nvidia Kepler: Neue Grafikkarte, neue Architektur, neue Features

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Fazit

Die GeForce GTX 680 ist nicht der Überflieger, den manche sich eventuell gewünscht hätten. Ja, Nvidias neue Grafikkarte ist in vielen Fällen schneller als die Radeon HD 7970, in manchen Spielen fällt sie aber auch dahinter zurück – und in Einzelfällen sogar hinter eine 7950. Es hat schon seinen Grund, dass Nvidia für die GeForce GTX 680 einen Verkaufspreis von 500 Euro empfiehlt und damit genau den gleichen Listenpreis wie für die Radeon HD 7970 ansetzt. Diese beiden Kontrahenten stehen sich auf Augenhöhe gegenüber – das gilt auch für den Stromverbrauch und den Betrieb von mehreren Monitoren. Hier hat Nvidia ordentlich optimiert und aufgeholt. Ein klarer Vorteil der GeForce GTX 680 ist das Kühlsystem, denn dies ist gut gelungen und vor allem im Desktop-Betrieb schön leise. Dies gilt aber nur für die jeweiligen Referenzkühler.


Zotac GeForce GTX 680

Die Idee mit dem GPU Boost gefällt und funktioniert auch recht gut. Die Auswirkungen sind in der Praxis aber kaum spürbar. Da sind Features wie Adaptive VSync und das Frame Rate Target schon nützlicher, aber da diese nicht nur speziell für die neuen Kepler-Grafikkarten entwickelt wurden, fließen sie nicht in diese Bewertung mit ein.

Das GeForce GTX 680 Paket von Zotac ist gut gelungen und glänzt vor allem durch die Spiele-Beilage in Form des Assassin’s Creed 3-Game Packs. Das ist einer High-End Grafikkarte angemessen und damit hat sich die Zotac GeForce GTX 680 die Auszeichnung als „Hartware Top Product“ verdient!

Bewertung

Zotac GeForce GTX 680

Preis (20%)
Performance (35%)
Übertaktungsfähigkeit (0%)
Handhabung (20%)
Dokumentation (5%)
Ausstattung (20%)
Gesamt (max. 10 Pkt.)
2
10
7
10
7
9
8,1

Frank Schräer

Herausgeber, Chefredakteur und Webmaster

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