Ultrabook-Preise bleiben konstant

Preissenkungen sind nur schwer möglich

Auch wenn Intel weiter fleißig die Werbetrommel für seine Ultrabooks rührt, hat sich leider bei den Verkaufspreisen wenig getan: In den USA kosten die Ultrabooks verschiedener Hersteller immer noch mehr als 799 US-Dollar. Für Deutschland kann man diese Zahl direkt in Euro übertragen. Intel versprach eigentlich für das dritte Quartal 2012 niedrigere Preise, wird seine Versprechungen aber laut Zulieferern aus Taiwan nicht einhalten können. So seien die Herstellungskosten für Ultrabooks weiterhin sehr hoch und die Hersteller könnten wenig an den Preisen drehen.

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Zwar hatte Intel versucht mit den Zulieferern zu verhandeln, um die Preise zu senken, aber gerade bei wichtigen Komponenten wie den eigenen Intel-CPUs, SSDs und den Displays bleiben die Preise stabil bzw. sie steigen teilweise sogar. Entsprechend erwarten Analysten für die zweite Generation der Ultrabooks in den USA Durchschnittspreise von 999 bis 1.299 US-Dollar.

Modelle mit Touchscreens und Windows 8 werden besonders teuer sein. Letzten Endes ist ein Preisverfall für Ultrabooks damit für die nächsten Monate so gut wie ausgeschlossen.

Quelle: DigiTimes

André Westphal

Redakteur

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