Nexoc G302 13“-Gaming-Notebook

Mit Haswell CPU, GeForce GTX 765M, FullHD IPS-Display

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Einleitung

Mit dem Nexoc G302 testen wir ein 13-Zoll-Notebook für Multimediafans und Gamer, so wird es auf jeden Fall vom Hersteller selber angespriesen. Ob diese Eigenschaften erfüllt werden können, werden wir überprüfen und außerdem die allgemeine Qualität des Notebooks aufzeigen.
Je nach Anspruch und Geldbeutel lässt sich das G302 nach eigenen Wünschen anpassen. Die günstigste Version ohne Betriebssystem ist bereits für 860 Euro zu bekommen. Unser Testexemplar ist mit einem Intel Core i7-4700MQ mit 2,4 GHz (Haswell), 16 GByte Hauptspeicher, 1 TByte Festplatte und 120 GByte mSATA SSD ausgestatet, wodurch der Verkaufspreis auf rund 1200 Euro steigt. Die Aufpreise sind dabei recht fair gestaltet. So liegt der Aufpreis von 4 auf 8 GByte RAM zum Beispiel bei unter 50 Euro. Apple verlangt bei dem MacBook Air für diese Aufrüstung im Vergleich 100 Euro.


Nexoc G302

Auch wenn die Ausrichtung des Nexoc Notebooks etwas anders ist, haben wir die Spezifikationen des G302 denen des aktuellen 13″-Modells des Apple MacBook Air in der aufgerüsteten Version gegenübergestellt.

Notebook Apple Nexoc
MacBook Air G302
Display 13,3 TN 1440×900 Pixel 13,3 IPS 1920×1080 Pixel
Prozessor Intel Core i7 (Dual 2,0 GHz) Intel Core i7 (Quad 2,4 GHz)
Arbeitsspeicher 2x 4GB DDR3 2x 8GB DDR3
Speicherplatz 256 GB SSD 128 GB SSD + 1 TB HDD
Grafikkarte Intel HD Graphics 5000 Nvidia GeForce GTX765M / 2GB
Kommunikation 802.11b/g/n, BT v4.0 802.11b/g/n, BT v4.0
Anschlüsse 2x USB 3.0, Thunderbold, Kopfhörer, SD-Kartenleser 3x USB 3.0, 1x USB 2.0, VGA, HDMI, RJ45, Kopfhörer, Mikrofon, SD-Kartenleser
Abmaße 325 x 227 x 17 mm (LxBxH) 330 x 227 x 32 mm (LxBxH)
Gewicht 1,35 Kg 2,10 Kg
Preis € 1.549 € 1.224
Stand: 06.10.2013

Auf der Hardwareseite kann das Nexoc die Apple-Konkurrenz in jedem Bereich schlagen, vor allem weil es deutlich stärker individualisierbar ist. Das MacBook Air besitzt zwar fast identische Abmaße, ist aber nur halb so dick und wiegt auch 700 Gramm weniger. In Sachen Design und Mobilität hat daher Apple die Nase vorn.

Christian Kraft

Redakteur

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