Fazit
Das BitFenix Shadow bietet viel Platz für Festplatten und optische Laufwerke, allerdings ist gleichzeitig nur eine SSD verbaubar. Die Staubfilter sind für alle relevanten Bereiche vorhanden und auch entfernbar, teilweise allerdings nur, wenn auch Teile der Hardware mit ausgebaut werden. Die beiden vorinstallierten 120-mm-Lüfter sind im Betrieb leise und das Frontpanel mit den Anschlüssen besitzt insgesamt vier USB-Anschlüsse mit zweimal USB 3.0. Die farblich wechselbare und auch abschaltbare Beleuchtung ist zudem noch ein Feature, mit dem sich das Shadow etwas von der Konkurrenz abesetzen kann.
Die Befestigung der Steckkarten fanden wir nicht optimal gelöst. Hier hätten wir lieber auf Thumb-Screws zurückgegriffen und auch die restlichen Schnellverschlüsse wirken nicht ganz so hochwertig.
Insgesamt hinterlässt das BitFenix Shadow keinen schlechten Eindruck, kann aber durch viele Kleinigkeiten, die nicht ganz optimal ausgestaltet sind, auch nicht völlig überzeugen. Die Zusammensetzung des Gehäuses und die vorhandenen Features hängen natürlich auch mit dem Preis zusammen. Sinkt der Preis von aktuell 65 Euro noch etwas, dürfte das BitFenix Shadow für deutlich mehr Anwender in die engere Auswahl bei der Kaufentscheidung kommen.
Positiv
+ entfernbare Staubfilter
+ Platz für bis zu 7 Festplatten und 3 optische Laufwerke
+ zwei leise 120-mm-Lüfter
+ Fronttür mit Magnet
+ wechselbare Frontbeleuchtung
+ ausreichend Anschlüsse im Top (HD-Audio, 2x USB 2.0, 2x USB 3.0)
Negativ
– nur Platz für eine SSD
– Befestigung für Erweiterungskarten etwas fummelig
– keine Festplattenentkopplung


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