DeepCool Captain 240 - Seite 2

AiO-Wasserkühlung mit 240er Radiator & Reaktordesign

Anzeige

Verpackung & Lieferumfang

Aufgrund des zu verstauenden 240-mm-Radiators wird die DeepCool Captain 240 in einer relativ großen Verpackung geliefert, auf deren Vorderseite sich neben Namen und Abbildung des Kühlers das Logo des Herstellers sowie der Vermerk, dass es ich um eine „Visual AiO“ handle, finden.


Verpackung

Während der Hersteller auf den Seiten der Verpackung mit allerhand technischen Features, mit denen die Captain 240 überzeugen möchte, wirbt, finden sich auf der Rückseite Informationen zur Sockelkompatibilität sowie Schemata der einzelnen Komponenten mit Angaben zu deren Abmessungen. Im Inneren der Verpackung wird die Wasserkühlung durch eine Pappverschalung stabil in Form gehalten, so dass Transportschäden nicht zu befürchten sind.


In der Box


Lieferumfang

Neben Radiator, Pumpe und den beiden Lüftern findet sich in der Verpackung selbstverständlich das Montagematerial für Intel- sowie AMD-Systeme, welches nochmals separat in kleinen wiederverschließbaren Plastiktüten verpackt ist. Die ebenfalls obligatorische Montageanleitung ist bebildert und verständlich gehalten, sodass die Montage auch einem Anfänger gelingen sollte. Darüber hinaus finden sich noch ein Aufkleber mit Herstellerlogo, ein PWM-Verlängerungskabel und ein Lüfter-Hub in der Verpackung. Letzterer erlaubt es, bis zu vier PWM-Lüfter an einen Mainboardheader anzuschließen, was den Push-Pull-Betrieb an der Captain 240 ermöglichen würde. Leider finden sich hierzu im Lieferumfang nicht die entsprechend benötigten zusätzlichen Schrauben. Ebenfalls wäre es wünschenswert, wenn der PWM-Hub direkt über das Netzteil mit Strom versorgt werden würde, um eine Beschädigung des Mainboards bei zu hoher Leistungsaufnahme von vier Lüftern zu vermeiden. Interessenten sollten hier zunächst das Handbuch ihres Mainboards studieren, um die maximale Leistungsfähigkeit des Lüfteranschlusses herauszufinden.

Der DeepCool Captain 240 liegt keine separate Wärmeleitpaste bei. Diese ist bereits auf dem Kühlerboden aufgetragen. Anfängern dürfte dies zwecks der einfacheren, einmaligen Montage entgegenkommen. Profis hingegen werden ohnehin auf leistungsfähige Produkte von Drittanbietern setzen.
Über die Leistungsfähigkeit der vorab aufgetragenen Paste kann wie üblich jedoch keine Auskunft erteilt werden, da diese entfernt wurde, damit die Captain 240 zur besseren Vergleichbarkeit aller Kühler mit der Arctic MX-4 getestet werden konnte. Dennoch wäre die zusätzliche Beigabe einer Tube Wärmeleitpaste wünschenswert, damit auch Neulinge bei einem CPU- oder Systemwechsel die Captain 240 problemlos weiterverwenden können, ohne eine neue Wärmeleitpaste kaufen zu müssen.

Frank Schräer

Herausgeber, Chefredakteur und Webmaster

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.