Umidigi S2 Pro im Test: Die Mischung machts - Seite 2

China-Smartphone mit 6/128GB bedient sich beim Design des Samsung Galaxy S8

Anzeige

Ausstattung und Verarbeitung

Entnimmt man das Umidigi S2 Pro der Verpackung, erwartet einen ein sehr hochwertig verarbeitetes Smartphone. Das Design mag teilweise vom Samsung Galaxy S8 „inspiriert“ sein, ähnelt aber beispielsweise an der Rückseite eher dem Huawei Mate 10 Pro. Da Umidigi komplett auf ein Metallgehäuse sowie Gorilla Glass 4 für die Vorderseite setzt, gibt es an der Verarbeitung wenig zu kritisieren.

Auch die Lautstärkewippe und der Powerbutton sind aus Metall aus dem Rahmen ausgestanzt, wackeln nicht und haben einen angenehmen Druckpunkt

Links sitzt am Umidgi S2 Pro der Slot für zwei SIM bzw. eine SIM- und eine MicroSD-Speicherkarte. Wie bei vielen Modellen, so handelt es sich auch hier um ein Hybrid-Design – entweder es kommen also zwei SIM zum Einsatz oder eine SIM plus MicroSD.

Im Lieferumfang des Umidigi S2 Pro befinden sich neben dem Smartphone an sich auch noch eine SIM-Nadel, eine Kurzanleitung, ein EU-Netzteil, ein passendes USB-Typ-C-Kabel, ein Kopfhörer-Adapter sowie eine Schutzhülle. Letztere ist etwas hochwertiger als die üblichen, etwas labbrigen Varianten, die man sonst zur Ausstattung zählt. So nutzt die Hülle eine angeraute Oberfläche und schmiegt sich um das Smartphone, ohne das Design zu beeinträchtigen.

Letzten Endes ist der einzige, wesentliche Kritikpunkt am Design des Umidigi S2 Pro also, dass man die Vorbilder überdeutlich erkennt. Für sich genommen ist dieses Smartphone aber sehr hochwertig gebaut und hinterlässt einen überraschend guten Eindruck.

André Westphal

Redakteur

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.