be quiet! Dark Base 700 im Test - Seite 6

Gehäuse mit Echtglas-Seitenteil, RGB-Steuerung und USB 3.1 für ca. 145 Euro

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Fazit

Das bequiet Dark Base 700 setzt noch konsequenter als bisher auf einen modularen Aufbau. Dabei ist es nicht unbedingt flexibler als das 900 Pro, aber es versteckt die Möglichkeiten besser, wodurch ein sehr sauberer Innenaufbau möglich ist. Das Design mit dem Aluminiumelementen sowie dem Seitenteil aus Echtglas gefallen uns ebenfalls. Aufgepeppt wurde es mit einer RGB-Beleuchtung, die farblich angepasst werden kann oder sich zusammen mit einer optionalen Innenraumbeleuchtung auch über das Mainboard steuern lässt. Ausschaltbar ist die Beleuchtung ebenfalls. Die beiden verbauten Lüfter sind im Betrieb sehr leise und im Zusammenspiel mit der Lüftersteuerung unhörbar. Die verbaute Dämmung schluckt die restlichen eventuell noch vorhandenen Geräusche und daher kann das Gehäuse als sehr gute Basis für ein Silent-System genutzt werden.

be quiet! Dark Base 700

Mit einem USB 3.1 Typ-C Anschluss besitzt es zudem den derzeit modernsten Frontanschluss und ist damit auch für die nahe Zukunft gewappnet. Abstriche müssen beim Einbau gemacht werden, da keine Schnellverschlüsse vorhanden sind. BD/DVD-Laufwerke können ebenfalls nicht installiert werden.

Insgesamt konnte uns das Gehäuse aber voll überzeugen und wir verleihen daher auch dem be quiet! Dark Base 700 unsere Auszeichnung als „Hartware Top Product“.

Positiv:
+ Gute Verarbeitungsqualität
+ Front und Top aus Aluminium, Seitenteil aus Echtglas
+ Vorinstallierte Dämmung
+ Steuerbare & abschaltbare RGB-Beleuchtung
+ Zwei leise Lüfter im Lieferumfang
+ Lüftersteuerung
+ Modulare Festplattenhalterungen mit Entkopplung
+ Anschlüsse im Top (Audio, 2x USB 3.0, 1 x USB 3.1)

Neutral:
o Kein optisches Laufwerk verbaubar

Negativ:
– Keine Schnellverschlüsse

Christian Kraft

Redakteur

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