Nvidia will ‚Ampere‘ GPUs im März zeigen

Angeblich Präsentation neuer Grafikkartengeneration auf eigener GTC

Auf der CES in Las Vegas war es relativ ruhig um Nvidia, aber jetzt wird gemeldet, dass Nvidia seine nächste Generation von Grafikkarten im März diesen Jahres vorstellen wird. Dies bestätigt einen Bericht von November. Zwar sagte die Quelle nichts zum Fertigungsprozess, aber man geht bislang davon aus, dass die Nvidia ‚Ampere‘ Generation aus der 7-Nanometer-Produktion kommen wird.

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Allerdings dürften auf der GTC (GPU Technology Conference) vom 22. bis 26. März 2020 lediglich ‚Ampere‘ GPUs präsentiert werden, die für Berechnungen künstlicher Intelligenz und wissenschaftliche Zwecke gedacht sind wie z.B. die Tesla Beschleuniger. GeForce RTX 3000 Gaming-Grafikkarten auf Basis der ‚Ampere‘ Architektur als Nachfolger der bisherigen GeForce RTX 2000 ‚Turing‘ Generation sollen erst später kommen, voraussichtlich zur Computex in Taiwan Anfang Juni.

Während ‚Pascal‘ noch in 16-Nanometer-Technologie und ‚Turing‘ Grafikchips aktuell im 12-nm-Prozess gefertigt werden, sollen ‚Ampere‘ GPUs aus der 7-nm-Produktion kommen – wie aktuell die Radeon RX 5000 ‚Navi‘ Serie von AMD. Das hatte Nvidia-Chef Jensen Huang auch zuvor bereits erwähnt. Ob Nvidia hier komplett auf Samsung als Auftragsfertiger setzt, wie im Juli letzten Jahres berichtet, ist noch nicht bekannt. Eventuell nutzt Nvidia bei bestimmten Grafikkartenmodellen auch TSMC in Taiwan.

Was darf man von Nvidia ‚Ampere‘ erwarten? Geht man nach einem kürzlichen Bericht der „Taipei Times“ werden die in 7-nm-Technologie gefertigten ‚Ampere‘ Grafikchips eine um 50 Prozent höhere Performance bei nur halb so großem Stromverbrauch bieten. Zumindest nach Informationen der Firma „Yuanta Securities Investment Consulting“.

Quelle: wccftech.com

Frank Schräer

Herausgeber, Chefredakteur und Webmaster

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