realme 7 im Test: Mittelklasse-Smartphone mit 90-Hz-Display - Seite 2

Konkurrenz für Xiaomi & Co. ab rund 200 Euro

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Ausstattung & Verarbeitung

Das realme 7 unterscheidet sich von höherwertigen Smartphones in der Verarbeitung am auffälligsten durch seine matte Plastikrückseite. Optisch macht jene durchaus eine gute Figur, haptisch hat man da aber unverkennbar Polycarbonat in der Hand. Das ist jedoch kein Beinbruch, denn bei den meisten Nutzern dürfte das Gerät wohl ohnehin rasch in einer Schutzhülle verschwinden. Im Lieferumfang liegt sogar ein transparentes Exemplar aus Silikon bei.

So wirkt das Design des realme 7 auf der Höhe der Zeit. An der linken Seite des Rahmens befinden sich die beiden Lautstärketasten – ja, es sind zwei separate Buttons. An der rechten Seite sitzt wiederum der Fingerabdruckscanner, der parallel auch als Power-Button dient. Letzterer erkannte in unserem Test die Abdrücke zuverlässig, auch wenn es aufgrund der schmalen Oberfläche zu mehr Fehlerkennungen kam als wir das von In-Display- oder auch rückseitigen Fingerabdruckscanner gewohnt sind.

Schade ist, dass am realme 7 eine Benachrichtigungs-LED fehlt. Dafür ist aber noch ein 3,5-mm-Kopfhöreranschluss vorhanden.
Zu erwähnen ist noch, dass der Kamerahügel an der Rückseite fast 2 mm heraussteht – das ist auch höher als die beiliegende Schutzhülle. Dadurch liegt das Smartphone zunächst automatisch auf den Kameralinsen. Hier bietet sich wohl der Kauf einer etwas dickeren Schutzhülle von Drittanbietern an.

André Westphal

Redakteur

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