Fractal Design Pop 2 Air Gehäuse im Test - Seite 5

Keine poppigen Farben, aber dafür ein Airflow-optimiertes Design

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Betrieb

Das Fractal Design Pop 2 Air besitzt für das Netzteil sowie im oberen Bereich einen Staubfilter. Die Front besteht aus ähnlich feinem Meshgitter und stellt damit indirekt ebenfalls einen Staubfilter dar, kann für eine Reinigung allerdings nicht so einfach entfernt werden, wie das bei der magnetischen Variante im Top der Fall ist.

Es handelt sich in dem Bereich zudem um einen sehr stabilen Staubfilter, der vollständig aus Metall gefertigt wurde und daher nicht so labbrig ist, wie wir das bei vielen Konkurrenzmodellen gewohnt sind.

Sehr stabiler Staubfilter

Die drei verbauten Lüfter besitzen jeweils einen 3-Pin-Anschluss sowie einen Adapter, um einen weiteren 3-Pin-Anschluss aufzunehmen, wodurch theoretisch alle drei Lüfter in Reihe geschaltet werden können. Es handelt sich bei den Lüftern leider nicht um PWM-Varianten, die einen 4-Pin-Anschluss besitzen.

Lüfteranschluss

Die Anschlüsse im Top fallen auch eher mager aus, einen zweiten USB-A-Anschluss hätten wir uns hier gewünscht. Dieser war beim Vorgängermodell noch vorhanden. Bei der RGB-Version gibt es in diesem Bereich erfreulicherweise aber einen weiteren Knopf, über den die Beleuchtung gesteuert werden kann. Bei unserer getesteten „TG“-Variante fehlte dieser, sodass sich auch eine nachgerüstete Beleuchtung nur über ein Mainboard steuern lässt.

Anschlüsse auf dem Top

Christian Kraft

Redakteur

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