Fazit
Die Reolink TrackFlex Floodlight WiFi bieten sehr solide Überwachungskameras, die in meinem Test problemlos funktionierten.
Der Hersteller bietet viele Möglichkeiten für unterschiedliche Bedürfnisse. In meinem Fall habe ich mich bewusst für 230 Volt und WiFi entschieden, um sehr flexibel testen zu können. Wenn ihr neue Kabel ziehen könnt und wollt, würde ich Power-over-Ethernet (PoE) vorziehen.
Alle beworbenen Features wie das Tracking, zweimal 10-Watt-LED-Beleuchtung oder die App haben funktioniert. Es ist möglich, die Videos lokal über einen FTP-Server oder MicroSD-Karte abzuspeichern. Auch ein Zugriff auf die Streams ist ohne Cloud möglich, genauso wie das lokale KI-basierte Tracking. Für die erste Einrichtung benötigt ihr aber die App – ganz ohne geht es also nicht.
- Reolink TrackFlex Floodlight WiFi
- Reolink TrackFlex Floodlight WiFi
Was ich mir für die Zukunft wünsche ist die Erkennung von bekannten Personen, damit sich die Alarme und Aufzeichnungen deutlich reduzieren können. Auch wenn die Kamera hoch aufgehängt werden sollte, gibt es immer wieder Situationen, in denen man diese nach oben schwenken möchte. Die aktuelle mechanische Begrenzung sollte daher möglichst erweitert werden. Wer mit diesen Einschränkungen leben kann, findet in der Reolink TrackFlex Floodlight WiFi eine gute Überwachungslösung ohne permanenten Cloud-Zwang.
Positiv:
+ Sehr gute Bildqualität
+ Einfache Montage
+ Stabiler Betrieb
+ Nötige Privatsphäre-Funktionen vorhanden
+ Funktioniert ohne Cloud
Neutral:
o Benötigt 230-Volt-Stromquelle
Negativ:
– Geringer Diebstahlschutz
– Keine Möglichkeit zum Schwenk nach oben in den Himmel



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