Wärmebildkamera Thermal Master P4 im Test - Seite 2

Führt optischer und Infrarot-Sensor schneller zum Ziel?

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Thermal Master P4 im Detail

Das Unboxing-Erlebnis ist im Grunde identisch zur Thermal Master P3, nur die Kamera selbst unterscheidet sich leicht. So liest sich auch die Spezifikation sehr ähnlich: Kern der Kamera ist der Infrarotsensor mit einer Auflösung von 256×192 Pixeln. Die Auflösung wird standardmäßig auf 512×384 interpoliert, um detailreichere Bilder zu erhalten.

Die Bildrate beträgt dabei 25 Hz, wodurch ein flüssiger Bildeindruck ermöglicht wird. Der Messbereich von -20°C bis 600°C ist in zwei Bereiche unterteilt: -20°C bis 150°C und 100°C – 600°C.

Die Verpackung gibt noch einmal die wesentlichen Merkmale wieder, wobei der Hinweis auf eine KI-Unterstützung allgegenwärtig ist. In der Tat arbeitet in der App ein Algorithmus im Hintergrund, der die Bilder beider Kameras zusammenführt, was auch relativ gut über viele Abstände von der Kamera zum Objekt funktioniert.

Die Verpackung ist stark gepolstert, sodass möglichst keine Stöße an der Kamera ankommen. In der Tasche befindet sich die Kamera, ein Adapter für iPhones ist diesmal verständlicherweise nicht mit dabei. Im Lieferumfang befindet sich ein USB-C Kabel mit Adapter auf einen USB-A Port, was vor allem für die Nutzung am PC wichtig ist. Außerdem gibt es ein gedrucktes Handbuch. Beide Varianten haben keinen verbauten Akku, die Stromversorgung erfolgt durch euer Bediengerät.

Die Kamera wiegt mit Tasche 66 Gramm, die Kamera alleine knapp 28 Gramm. Die Breite der P4 beträgt 53 Millimeter, die Höhe ohne Stecker 30 mm und die Dicke 12 mm neben dem Objektiv bzw. 14 mm am Objektiv. Sie ist somit insgesamt etwas kompakter als die P3.

Marc Kaiser

Redakteur

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