Die Sony PlayStation 5 (Pro) ist gerade erst um 100 Euro teurer geworden. Im Vergleich mit dem Launch-Preis von 2020 hat es bereits mehrere Preiserhöhungen plus Shrinkflation gegeben. Denn der Spielekonsole liegt inzwischen kein Ständer zur vertikalen Aufstellung mehr bei. Die PlayStation 5 Pro kostet inzwischen offiziell rund 900 Euro. Bedauerlicherweise soll sich wohl auch die kommende PlayStation 6 in derartigen Preisregionen bewegen. Aktuelle Gerüchte gehen von einem Verkaufspreis von 900 bis 1.000 Euro aus.
Erscheinen wird die PlayStation 6 voraussichtlich Ende 2027 oder Anfang 2028. Die Ursache für die potenzielle Preisempfehlung ist bekannt: Die Speicherkrise soll auch Sony zu schaffen machen. RAM und Speicher sind in den Kosten geradezu explodiert. Da ist es kein Wunder, dass auch Microsofts Xbox der nächsten Generation, Project Helix, ein Preis von rund 1.000 Euro nachgesagt wird. Die Redmonder haben da schon ein Premium-Erlebnis zum Premium-Preis angedeutet. Günstigere Alternativen sind also nicht in Sicht.
In Sachen Technik sagt man der PlayStation 6 30 GByte Shared-GDDR7-RAM und die rund zehnfache Ray-Tracing-Leistung der PS5 nach. Die PS6 soll unter dem Codenamen „Orion“ rangieren. Immerhin: Sony plant wohl auch einen Handheld-Ableger, der zu einem günstigeren Preis erscheinen soll. Dieses Modell ist als „Canis“ bekannt und soll mit 24 GByte RAM aufwarten. Die Leistung soll allerdings unterhalb einer PS5 angesiedelt sein.
Canis wäre dann wohl also eine günstigere Einstiegsmöglichkeit in das PS6-Ökosystem, während die reguläre Konsole für ein Premium-Erlebnis stünde.
Quelle: PlayFront

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