Reviews: Arbeitsspeicher

DDR3-2400 von Avexir, G.Skill & Patriot

Lohnen sich schnelle 8-GByte-Kits für 65 bis 90 Euro?

Von dem von AMD und Intel vorgesehenen Speichertakt von 1600 bzw. 1866 MHz ist man mit 2400 MHz schon recht weit entfernt, aber bringt DDR3-2400 auch real einen Vorteil? Hartware.net hat dies anhand von drei darart schnellen RAM-Kits von Avexir, G.Skill und Patriot Memory getestet und prüft auch, wie weit diese noch optimiert werden können.

Crucial Ballistix Tactical LP 16GB DDR3-1600

''Low Profile'' & ''Low Power'' RAM-Kit mit Overclocking-Potenzial

Die neuen „Crucial Ballistix Tactical LP“ Speichermodule werden mit nur 1,35 Volt betrieben und sind mit kompakten Heatspreadern ausgestattet, so dass sie unter jeden CPU-Kühler passen sollten. Trotzdem muss man nicht auf scharfe Timings und Übertaktungspotenzial verzichten.

Kingston HyperX Predator 8GB DDR3-2666

Overclocking-Speicher für Enthusiasten

Offiziell sehen AMD und Intel für ihre Plattformen ’nur‘ Speichertaktraten von bis zu 1600 bzw. 1866 MHz vor, aber die RAM-Hersteller drehen die Schraube immer höher – vor allem für die Freunde des Overclocking. Aber lohnt sich z.B. DDR3-2666? Das klärt Hartware.net anhand des Kingston HyperX Predator Kits.

Corsair Dominator Platinum 16GB DDR3-2133

4x4GB High-End Arbeitsspeicher mit großem Kühler

Das Corsair Dominator Platinum DDR3-2133 16GB-Kit zeichnet sich durch sein edles Design mit großem Kühlkörper und indirekter weißer Beleuchtung aus. Die vier 4GB-Module besitzen bei 2133 MHz Timings von CL 9-11-10-30. Wie sich das Kit im Vergleich mit anderen DDR3-2133 Kits schlägt und ob 16 GByte einen Unterschied zu 8 GByte machen, klärt der Review.

Patriot Viper 3 8GB DDR3-2133

Schneller Arbeitsspeicher in schickem, schwarzem Design

Wer sein System übertakten will, sollte auch beim Arbeitsspeicher etwas Spielraum nach oben einplanen, also lieber DDR3-2133 statt mit 1600 oder 1866 MHz nehmen, wie es Intel und AMD vorsehen. Ganz neu in diesem Bereich ist das Patriot Viper 3 8GB-Kit, das in der „Black Mamba“ Variante komplett in Schwarz gehalten ist und so auch gut für Modding-Vorhaben geeignet ist.

G.Skill RipjawsX 8GB DDR3-2133

Overclocking-Speicher mit schicken blauen Kühlern

Die CPU-Hersteller drehen die Taktschraube immer weiter nach oben und beim Speicher ist es genauso. Zwar unterstützen die CPUs offiziell nur bis DDR3-1600 (Intel) bzw. DDR3-1866 (AMD), trotzdem bringen RAM-Hersteller auch schnellere Module auf den Markt, schließlich verlangen Overclocker danach. Wieviel ein schnelles RAM-Kit bringt, klärt Hartware.net anhand des G.Skill RipjawsX DDR3-2133 8GB-Kit.

8GB DDR3-1866 & -2000 von GeIL & ADATA

ADATA XPG Gaming Series vs. GeIL EVO Corsa

DDR3-1600 Hauptspeicher ist mittlerweile Standard, aber AMD FX CPUs unterstützen auch offiziell DDR3-1866 und für Overclocking ist schnelleres RAM ohnehin empfehlenswert. Aber lohnt sich der Aufpreis? Um das herauszufinden, hat Hartware.net zwei schnelle 8-GByte-Kits getestet: ADATA XPG Gaming Series DDR3-2000 (AX3U2000GC4G9B-2G) und GeIL EVO Corsa DDR3-1866 (GEC38GB1600C9DC).

8GB DDR3-1600: AMD, Exceleram & GeIL

Drei 8-GByte-Kits unterschiedlicher Hersteller im Vergleich

Hartware.net hat drei 8-GByte-Kits verschiedener Hersteller getestet und verglichen. Gibt es Unterschiede, obwohl es sich jeweils um DDR3-1600 und zwei Module mit je 4 GByte handelt? Angetreten ist neben Exceleram Black Sark und GeIL Enhance Corsa auch ein RAM-Kit von AMD in Form der „Entertainment Edition“. Kann AMD mit den etablierten Herstellern mithalten?

Corsair White Vengeance Low Profile DDR3-1600 CL9

8-GByte-Speicher-Kit mit 1,35 Volt & schicken weißen Kühlern

Die weiße Version der Corsair Vengeance DDR3-Speichermodule wird mit der niedrigeren Spannung von 1,35 statt 1,5 Volt betrieben und ist als 8-GByte-Kit mit zwei 4-GByte-Modulen in flacher Bauweise für rund 50 Euro erhältlich. Wie die „Corsair White Vengeance Low Profile DDR3-1600 CL9“ im Praxistest abschneiden, klärt der Review.

DDR3 im Kleinformat: 4 GB SO-DIMM Kits

Speicher für Notebooks & Mini-ITX von ADATA, Corsair, Crucial, Kingston

SO-DIMM Speichermodule benötigt man meist für Notebooks, aber zuletzt sind auch einige Mini-ITX Mainboards erschienen, die diese Art von RAM benötigen. Hartware.net hat sich deshalb beispielhaft einige DDR3-Kits angesehen um herauszufinden, welche Unterschiede es gibt und wie sich diese auswirken. Herangezogen wurden 4-GByte-Kits von ADATA, Corsair, Crucial und Kingston.

4GB DDR3: ADATA, Corsair, Crucial, Kingston

DDR3-1600 bis DDR3-2100 von ADATA, Corsair, Crucial und Kingston

Der letzte Speichertest von Hartware.net ist schon eine Weile her und da ging es um 6-GByte-Kits für Intels LGA1366 Mainboards, deshalb waren nun 4-GByte-Kits für die LGA1156 Plattform an der Reihe. Getestet wurden vier DDR3-1600 bis DDR3-2100 Dual-Channel-Kits von ADATA, Corsair, Crucial und Kingston. Der Review klärt die Unterschiede, welche Timings und Taktraten beim Overclocking erreicht wurden und wie sich die vier Kandidaten im Vergleich schlagen.

36 GByte: DDR3-1600 RAM im Vergleich

Insgesamt 36 GByte Speicher im großen Timing- & Overclocking-Vergleich

Wer sich ein Intel Core i7 System zusammen stellen will, kommt um DDR3 SDRAM nicht herum. Passend dazu hat Hartware.net nach dem ersten DDR3-Test mit DDR3-1066 und DDR3-1333 nun sechs verschiedene DDR3-1600 Triple-Channel-Kits mit jeweils 6 GByte Speicher getestet und miteinander verglichen. Welche Timings und Taktraten vertragen die Module von A-DATA, Corsair, Crucial, Kingston, Nanya und Patriot? Welche Leistungsunterschiede ergeben sich daraus ergeben?

Core i7 – Welches RAM für maximale Leistung?

Welches und wieviel DDR3-RAM ist für den Intel Core i7 gut und schnell?

Die Preise von DDR3 SDRAM liegen immer noch über denen von DDR2, aber sind schon deutlich niedriger als vor einigen Monaten. Wer sich einen neuen Intel Core i7 kauft, kommt aber um diesen Speicher ohnehin nicht herum. Hartware.net hat vier RAM-Kits mit jeweils drei Modulen (Triple-Channel) auf einem Core i7 System verglichen. Getestet wurden 3-GByte- und 6-GByte-Kits von Crucial, Kingston, TakeMS und Patriot Memory.

No Limits – DDR400 und DDR433 SDRAM

DDR400 und DDR433 SDRAM von Kingston, Corsair, Crucial und takeMS

Lange Zeit war unklar, ob DDR400 SDRAM jemals ein offizieller Standard wird, weil viele Speicherhersteller bereits DDR-II in den Startlöchern sahen und Intel sich zunächst zurückhielt mit der Unterstützung. Als sich der Marktführer bei den Prozessoren und Chipsätzen dann aber doch dafür entschied, ging es auch sehr schnell mit der Standardisierung von DDR400. Heute sind neu angebotene High-End PC-Systeme mit dem schnellen Speicher eher die Regel als die Ausnahme.

Corsair und Samsung High-Speed DDR-RAM

Corsair und Samsung High-Speed DDR-RAM

Corsair XMS 3000 und Samsung DDR333 Module im kurzen Test

Obwohl Marktführer Intel diesen Speicherstandard noch nicht mit seinen Chipsätzen unterstützt, ist DDR333 in aller Munde. Die bei 166MHz betriebenen DDR SDRAM Module laufen vielfach auf Grund ihrer Bandbreite von knapp 2,7 GB/s auch unter der Bezeichnung PC2700. Seit Ende letzten Jahres können diese auf Mainboards ohne Intel-Chipsatz eingesetzt werden, da die Chipsets von SiS und VIA den höher getakteten Speicherbus schon unterstützen.