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Mushkin Midnight 32 GByte USB-Stick
Verpackung & TurboFlash
Der USB-Stick an sich steckt in einem schwarzen Gehäuse aus aufgerautem Plastik. Der Mushkin Midnight ist angenehm schmal und verbraucht so keinen unnötigen Platz an den Ports. Am Ende befindet sich eine grüne LED, die leuchtet, solange der Stick mit Strom versorgt wird, und beim Übertragen von Daten das Blinken anfängt.
Die TurboFlash-Software funktioniert nur unter Windows und dank Autorun wird bei jedem Einstecken gefragt, ob man sie ausführen möchte. Zum erstmaligen Einrichten der Software muss sowohl die lange Seriennummer des USB-Sticks eingegeben werden als auch der Stick nochmals vom Port getrennt und wieder eingesteckt werden - eine recht umständliche Prozedur.
Wenn man den Computer neu startet, startet die Beschleuniger-Applikation nicht automatisch mit. Sprich: wenn man die hohen Datenübertragungsraten haben will, muss man die Software in diesem Fall manuell starten. Auch bei jedem Einstecken des Sticks muss erst TurboFlash starten, bevor man von der Beschleunigung Gebrauch machen kann. Zu allem Überfluss mussten wir auf dem Testsystem jedes Mal die Seriennummer eingeben, wenn die Software startete. In der Anleitung wird empfohlen, die Stick nicht mehr zu formatieren, sobald die Software konfiguriert wurde.
Seite 1: Mushkin Midnight 32 GByte USB-Stick
Seite 2: Verpackung & TurboFlash
Seite 3: Interne Struktur & Zugriffszeit
Seite 4: Test: Filecopy
Seite 5: Fazit
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