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02.04.2012 | von Jan Ramon Fischer
4 Top-Flow-Kühler im Vergleich
be quiet! Shadow Rock TopFlow
be quiet! liefert den Shadow Rock TopFlow SR1 in einer schwarzen Schachtel aus. In dieser befindet sich - geschützt durch Schaumstoff - der Kühlkörper und in einer kleinen Schachtel der Lieferumfang.
Er umfasst:
Die Verarbeitungsqualität ist beim Shadow Rock TopFlow sehr gut, lediglich die Heatpipe-Enden hätte man schöner abschließen können. Dies hat allerdings keine Auswirkungen auf die Kühlleistung. Sowohl die Heatpipes als auch die Bodenplatte wurden vernickelt.
Be quiet! nutzt für die Kontaktfläche mit der CPU ebenfalls eine massive Bodenplatte. Durch vier 8-mm-Heatpipes wird die entstandene Abwärme an die Aluminiumlamellen abgeben.
Für den richtig Durchsatz sorgt ein 135 mm großer Shadow Wing PWM-Lüfter. Dieser wird durch zwei Halteklammern am Kühler fixiert. Er hat laut Hersteller eine maximale Drehzahl von 1500 Upm und wird dabei bis zu 23,5 dB(A) laut.
Die Montage geschieht mit den für den jeweiligen Sockel beiliegenden Montagebügeln. Dies dauert ca. 10-20 Minuten, dann sitzt der Kühler bombenfest.
Die Montage ist im ersten Moment leicht fummelig, da gleichzeitig geschraubt und der Kühler gehalten werden muss.
Das Mainboard muss hierzu entweder ausgebaut werden oder es wird die Backplateaussparung der meisten aktuellen Gehäuse verwendet.
Sehr positiv ist beim be quiet! Shadow Rock TopFlow anzumerken, dass selbst hohe RAM-Module wie die Corsair Vengeance problemlos unter den Kühler passen. Es ist sogar noch Platz für etwas höhere RAM-Kühler.
![]() Verpackung (Anklicken zum Vergrößern!) |
- Kühler mit vorinstalliertem Lüfter
- Montagematerial für Intel-Sockel LGA 775/ 1155/ 1556/ 1366 / 2011
- Montagematerial für AMD-Sockel AM2/ AM2+ / AM3 / AM3+
- Wärmeleitpaste
- Einbauanleitung
Die Verarbeitungsqualität ist beim Shadow Rock TopFlow sehr gut, lediglich die Heatpipe-Enden hätte man schöner abschließen können. Dies hat allerdings keine Auswirkungen auf die Kühlleistung. Sowohl die Heatpipes als auch die Bodenplatte wurden vernickelt.
| Abmessungen mit Lüfter ( L x B x H ) | 171 x 136 x 126 mm |
| Gewicht | 654 g |
| Material | Kupfer und Aluminium, vernickelt |
| Lüftergröße | 120, 135, 140 mm |
Be quiet! nutzt für die Kontaktfläche mit der CPU ebenfalls eine massive Bodenplatte. Durch vier 8-mm-Heatpipes wird die entstandene Abwärme an die Aluminiumlamellen abgeben.
Für den richtig Durchsatz sorgt ein 135 mm großer Shadow Wing PWM-Lüfter. Dieser wird durch zwei Halteklammern am Kühler fixiert. Er hat laut Hersteller eine maximale Drehzahl von 1500 Upm und wird dabei bis zu 23,5 dB(A) laut.
Die Montage geschieht mit den für den jeweiligen Sockel beiliegenden Montagebügeln. Dies dauert ca. 10-20 Minuten, dann sitzt der Kühler bombenfest.
Die Montage ist im ersten Moment leicht fummelig, da gleichzeitig geschraubt und der Kühler gehalten werden muss.
Das Mainboard muss hierzu entweder ausgebaut werden oder es wird die Backplateaussparung der meisten aktuellen Gehäuse verwendet.
Sehr positiv ist beim be quiet! Shadow Rock TopFlow anzumerken, dass selbst hohe RAM-Module wie die Corsair Vengeance problemlos unter den Kühler passen. Es ist sogar noch Platz für etwas höhere RAM-Kühler.
Inhaltsverzeichnis
Seite 1: 4 Top-Flow-Kühler im Vergleich
Seite 2: Enermax ETD-T60-VD
Seite 3: be quiet! Shadow Rock TopFlow
Seite 4: Cooler Master GeminII SF542
Seite 5: Cooler Master GeminII M4
Seite 6: Testsystem, Lautstärke & Temperaturen
Seite 7: Fazit
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