IOSS RD1 Bios Savior - Seite 2

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Technik des RD1

Das Bios sichern, ein Backup erstellen. Wie zur Hölle soll das funktionieren? Klar, einfach eine Kopie davon machen. Doch um das Ganze wasserdicht zu machen, braucht man eine Kopie des ganzen Bios Chips, wir sprechen hier von der Hardware. Man kann zwar auch nur die Bios Software sichern, doch wenn die Software auf dem Chip nicht mehr funktioniert, hat man keinen Zugriff mehr darauf und kann dann auch logischerweise das Softwarebackup nicht mehr einspielen. Also braucht man einen zweiten Bios Chip, auf den man im Notfall zurückgreifen kann.

RD1
RD1

Hier tritt die japanische Firma IOSS auf den Plan, die es sich zum Ziel gesetzt hat, eine solche nachrüstbare Multi-Bios Lösung zu einem akzeptablen Preis anzubieten: Den RD1 Bios Savior. Das System ist am Einfachsten erklärt, in dem man sagt, dass zwischen das eigentliche Bios der RD1 gesteckt wird. Der RD1 ist ein Sockel mit einem Flash-ROM Chip, der wiederum einen Sockel für das Bios hat. Zusätzlich gibts noch einen Anschluss für einen Schalter, so dass man zwischen Flash-ROM vom RD1 und dem Bios hin- und herswitchen kann.
Um den RD1 auf jedem nur erdenklichen Board nachrüsten zu können, gibt es ihn gleich in 4 verschiedenen Ausführungen. Da hätten wir den RD1-1M mit einem 32 Pin und 1 Mbit DIP Flash ROM, den RD1-2M (unser Testmodell) mit einem 32 Pin und 2 Mbit DIP Flash ROM, den RD1-PL mit einem 32 Pin und 2 Mbit PLCC ROM sowie den RD1-8X mit einem 32 Pin und 4 Mbit PLCC Firmware Hub (für i810/ i815/ i820/ i840 Chipsätze).

Jürgen Stosch

Senior-Redakteur und Community Manager

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