Sony VPL-ES4 – Beamer für Heim und Business - Seite 4

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Die Bildqualität

Die Bildqualität konnte von uns aufgrund widriger Umstände leider nur subjektiv bewertet werden. Die Ränder sind ordentlich ausgeleuchtet und der Beamer zeigt in Sachen Helligkeit eine gute Leistung. Die Schärfe liegt bei der eines üblichen Beamers. Wenn gewünscht ist jeder Bildpunkt einzeln erkennbar. Beim Ändern der Bildgröße an dem dafür vorgesehenen Rad ändern sich auch leicht die Farben. Dies kann über die Einstellungen im Menü aber wieder korrigiert werden.


Die tatsächliche Bildqualität lässt sich per Digitalkamera leider nur schwer einfangen ()

Im Menü kann man zwischen sieben verschiedenen Bildmodi wählen, die von „Dynamisch“ bis „Kino“ reichen. Zudem lassen sich Helligkeit und Kontrast regeln und je nach Eingangssignal auch noch Farbsättigung und Kantenschärfe. Zudem stehen drei Farbtemperaturen zur Auswahl.


Ein Computerspiel ()

Die Trapezkorrektur oder auch Keystone-Korrektur ist digital, dadurch entsteht an den Rändern ein leichter „Fransen-Effekt“ und die Bildqualität leidet allgemein und an Kanten im Besonderen. Außerdem wird das Bild in einen schiefen, dunklen „Rahmen“ eingefasst, der von den auf Schwarz geschalteten Pixeln bei der digitalen Keystone-Korrektur herrührt.


Die Artefakte der digitalen Trapez-Korrektur ()

Die Bildqualität des „VPL-ES4“ ist bei Filmen ausgesprochen gut. Dank der Möglichkeiten zur Feineinstellung der Farben lässt sich das gewünschte Bild hinjustieren, wobei die Voreinstellungen nur wenig zu wünschen übrig lassen. Der Projektor überzeugt auch bei Tageslicht und zugezogenen Vorhängen. Die Größenjustierung des Bildes ermöglicht eine Anpassung an vielerlei Räumlichkeiten. Alles in allem ist der Beamer sehr flexibel und fühlt sich nicht nur in Büro- und Konferenzräumen, sondern auch im Wohnzimmer wohl.


Im Kino ()

Sogar im Kino kann man den Beamer einsetzen. Bei dem Test sollte eigentlich ein im Kino fest installierter, professioneller Beamer zum Vergleich herangezogen werden. Da dieser aber defekt war, musste auf diesen direkten Vergleich verzichtet werden. Der Vorführer meinte zur Bildqualität des Sony-Beamers allerdings, dass sie subjektiv besser sei als die des schon betagten Vorführ-Beamers (der deutlich größer war als der von uns getestete „Rucksack-Beamer“).

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