ASUS Maximus Formula Special Edition - Seite 2

Anzeige

Lieferumfang und Features

Preis

ca. 225 EUR

Hersteller

ASUS

Zubehör

1x Floppykabel, 1x IDE-Kabel, 6x SATA-Kabel, SATA-Stromadapter, ATX-Blende, FireWire/USB-Blende, Handbuch/Anleitungen, Treiber/Software-CD, Q-Connector, Wakü-Zubehör, Kabelbinder, LCD Poster, Zusatzlüfter

Software

Treiber (Win32/Win64/Linux), Handbuch, Acrobat Reader, DirectX, Kaspersky AV, div. ASUS-Tools, 3DMark 2006 Advanced Edition, S.T.A.L.K.E.R., Multimedia-Programme



Neben LCD-Poster und Soundkarte liegt auch wieder eine S.T.A.L.K.E.R.-Vollversion dabei.

Beim Design hält sich ASUS an die bewährte Farbgebung und Gestaltung der Vorgänger-Modelle, ebenso ist der innere Aufbau der Box identisch: Das Board ist in einer Plastikbox verpackt und das Zubehör liegt in einem schmalen Extra-Karton.



Die Box im bekannten Design der Formula/Blitz-Serie
Features
ASUS spendiert der Platine den modernen Intel X38 Chipsatz, somit dürfte die Unterstützung auch moderner, im 45nm-Verfahren gefertigter CPUs kein Problem darstellen. PCI Express x16 Slots sind zwei vorhanden, welche jeweils den PCI-E 2.0 Standard unterstützen und auch zeitgleich mit voller x16-Bandbreite versorgt werden können. Daneben gibt es noch zwei normale PCI-Slots sowie zwei PCI-E x1 Steckplätze. Ein weiterer PCI-E Slot fungiert als Steckplatz für die mitgelieferte Soundkarte.
Neu bei dieser Platine ist der ASUS EPU-Chip, welcher dem Board zu einer besseren Energieeffizienz verhelfen soll. Je nach Auslastung senkt oder hebt der Chip die CPU-Spannung und spart so effektiv Strom und Abwärme ein. Durch die identische Southbridge (ICH9) bietet das Board in Sachen Schnittstellen die gleiche Auswahl wie z.B. das Blitz Extreme, u.a. sechs SATA2-Ports mit RAID 0,1,5 und 10 Support. Beim Speicher setzt ASUS auf DDR2: Offiziell unterstützt werden 800 MHz, mittels der „ASUS Super Memspeed Technology“ sind aber auch 1066 MHz machbar.

Auch bei der Software gibt es kleine, aber feine Neuerungen: Im Zusammenspiel mit dem verbauten EPU-Chip zeigt ein kleines Systray-Tool den aktuellen Stromverbrauch der CPU an und mit der AI GEAR Software lässt sich mit nur zwei Mausklicks unter Windows in den „Turbo Mode“ schalten, welcher den FSB auf 280 MHz hochdreht. Dies lief bei uns stabil und sorgte für entsprechend mehr Leistung z.B. in Spielen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.