Acer Aspire easyStore H341 - Seite 3

Heim-Server auf Basis von Intel Atom CPU und mit Windows Home Server

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Innere Charakteristika

Im Inneren des Acer Aspire easyStore H341 sind alle Komponenten auf engem Raum zusammengelegt. Auf dem Boden befindet sich das Mini-ITX-Mainboard. Es ist auf einem Schlitten montiert, der sich komplett herausziehen lässt, wenn die Front entfernt wurde. Auf der rechten Seite sitzt der 120-mm-Lüfter, der direkt auf die Festplatten bläst. Die Festplatten werden waagerecht und übereinander eingebaut. An der Rückseite befindet sich eine Platine, die alle SATA-Verbindungen bereitstellt. Außerdem versorgt sie u.a. den Lüfter mit Strom.




Der Lüfter und die Platine im Blick

Das Netzteil des Herstellers LiteOn befindet sich links neben den Festplatten, direkt über dem PCIe 4x Slot.
Das Mainboard besitzt innen vier SATA-Ports, die bereits mit Kabeln belegt sind. Gekühlt wird das Board nur von einem kleinen Passivkühler, der sich nur indirekt im Luftzug des Lüfters befindet.
Für Arbeitsspeicher ist lediglich ein Slot vorhanden. Bei unserem Testmuster ist bereits ein 2-GByte-DDR2-Riegel verbaut. Somit kann der Server nur über den PCIe 4x Slot sinnvoll erweitert werden (z.B. durch eine weitere Netzwerkkarte).
Der braune Anschluss in der oberen, rechten Ecke kann übrigens über einen speziellen Adapter dazu verwendet werden, doch einen Monitor anzuschließen. Ein entsprechender VGA-Adapter ist allerdings – besonders in Deutschland – sehr schwer zu bekommen.


Das Mainboard ist gut auf die benötigten Funktionen abgestimmt

Das Mainboard ist somit auf die nötigsten Anschlüsse reduziert. Wer trotzdem im Inneren etwas herumbasteln möchte, wird sich darüber freuen, dass scharfe Kanten weitgehend vermieden werden konnten und man somit keine Angst vor Schnittverletzungen haben muss.



Das Gehäuse ist sehr modular aufgebaut

Die einzelnen Module im Inneren sind gut sichtbar voneinander getrennt. Somit nimmt der Server nur soviel Raum ein, wie wirklich benötigt wird, ohne dass der Luftstrom zu sehr leidet oder der Nutzer auf die Möglichkeit verzichten muss, noch eine weitere Steckkarte einbauen zu können.

Eike Sagawe

Test-Redakteur

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