Acer Aspire easyStore H341 - Seite 2

Heim-Server auf Basis von Intel Atom CPU und mit Windows Home Server

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Äußere Charakteristika

Die Front und der Deckel in U-Form des Acer Aspire easyStore H341 sind größtenteils schwarz lackiert. An der Vorderseite sind viele Plastikelemente angebracht, die in hochglanz gehalten sind. Den Großteil nimmt hier die Tür ein, hinter der sich die Festplatten verbergen. Für jede Festplatte ist eine LED angebracht, die ihren Status anzeigt.
Auf der linken Seite befinden sich die restlichen LEDs. Sie geben an, ob der Server eingeschaltet ist, ob Probleme vorhanden sind (wird signalisiert durch ein rotes i-Zeichen) oder ob auf die Festplatte(n) oder das Netzwerk zugegriffen wird. Eine letzte LED zeigt an, ob die Ein-Klick-Backup-Funktion zur Verfügung steht oder ob diese gerade genutzt wird. Für diese Funktion kann nur der USB-Anschluss in der Front genutzt werden. Anschließend ist natürlich noch der Einschalt-Knopf vorhanden, ein Reset-Knopf fehlt.



Die Festplatten sind in Wechselrahmen verbaut

Hinter der Tür finden wie erwähnt die Festplatten in eigenen Wechselrahmen Platz. Dadurch können sie sehr schnell eingesetzt und entfernt werden. Die Vibrationen der Festplatten werden jeweils an den Haltestiften der Wechselrahmen ein wenig gedämpft.

An den Seiten des Gehäuses sind viele Luftlöcher eingelassen. So kann der Lüfter im Inneren genug Luft ansaugen, um die Festplatten ordentlich zu kühlen. Auf der anderen Seite erhält das Netzteil etwas Frischluft.

Die Rückseite bietet einige Anschlüsse, um das Gerät zu erweitern. So stehen vier weitere USB-Anschlüsse und ein Gigabit-LAN-Anschluss zur Verfügung. Außerdem ist noch ein eSATA-Port vorhanden. Sollte man mal den Server zurücksetzen bzw. wiederherstellen müssen, passiert dies über einen Knopf an der linken Seite, den man mit einem spitzen, dünnen Gegenstand betätigen muss.


Die Rückseite ist sehr schlicht aufgebaut

Rechts befindet sich das Netzteil und darunter der Slot für eine PCIe 4x Steckkarte mit halber Bauhöhe. Ein Standard-Monitoranschluss ist nicht enthalten, da das Gerät ansonsten nicht als Windows Home Server verkauft werden dürfte. Zu guter letzt wird noch die Möglichkeit geboten, ein Kensington-Schloss anzubringen. Allerdings hat die Tür kein Schloss, so dass das Sicherheitskonzept nicht ganz zu Ende gedacht wurde.

Eike Sagawe

Test-Redakteur

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