Xigmatek Midgard II Gehäuse - Seite 2

Gut verarbeiteter Midi-Tower mit HDD-Dockingstation & Lüftersteuerung

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Äußerlichkeiten

Äußerlich präsentiert sich das Xigmatek Midgard II komplett in schwarz mit einer klaren und strukturierten Linienführung:
So wirkt das Gehäuse schlicht und edel und nicht altbacken wie sein Vorgänger.
Xigmatek setzt bei der Front und dem Deckel auf eine – wie es der Hersteller nennt – „Leather coated Skin“. Diese sorgt nicht nur für die mattschwarze Optik, sondern fühlt sich auch an wie Leder. Lediglich die Lüfteröffnung für die beiden 120-mm-Lüfter besteht aus schwarzem Lochblech, in das das „X“-Logo von Xigmatek eingelassen ist. Dieses Lochblech trägt auch die Halterung für das Staubfilter.


Struktur der Front des Xigmatek Midgard II mit dem „X“

Im Xigmatek Midgard II finden bis zu drei 5,25-Zoll-Laufwerke Platz. Der oberste 5,25“-Slot ist lediglich für Slimline-Laufwerke geeignet, da der Laufwerksschacht zum grossen Teil von den Kabeln des I/O-Panels benutzt wird.


Einschub für Slimline-Laufwerke

Die Front des Midgard II lässt sich kinderleicht nach vorne abziehen und gibt den Blick frei auf den vorinstallierten 120-mm-Lüfter vor den Festplatten. Dieser ist etwas eingelassen und mit normalen Kreuzschlitzschrauben fixiert.


Xigmatek Midgard II ohne Front

Die Rückseite des Xigmatek Midgard II offenbart die heutzutage übliche Struktur jedes modernen PC-Gehäuses: Das Netzteil sitzt am Boden, darüber befinden sich sieben Öffnungen für die Erweiterungskarten und zwei Schlauchöffnungen. Darüber der Ausgang für die Mainboardanschlüsse und schließlich in den Deckel integriert noch einmal zwei Schlauchdurchführungen. Wie man dem Bild entnehmen kann, findet sich auch noch Platz für einen zusätzlichen 120-mm-Lüfter.


Die Rückseite des Xigmatek Midgard II

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