Xigmatek Midgard II Gehäuse - Seite 4

Gut verarbeiteter Midi-Tower mit HDD-Dockingstation & Lüftersteuerung

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Innere Charakteristika

Xigmatek setzt auch im Innenraum des Midgard II auf eine komplett schwarze Gestaltung. Der Mainboardschlitten ist für ATX-, microATX- und ITX-Mainboards ausgelegt und bietet drei Kabelöffnungen zum einfachen und ordentlichen Verlegen der Kabel. Der Platz hinter dem Mainboardschlitten ist für so ein kompaktes Gehäuse mit ca. 20 mm recht grosszügig ausgefallen. So lassen sich auch die dickeren Kabel wie das 24-Pin ATX-Kabel problemlos verlegen.
Auch finden wir im Mainboardschlitten eine Backplate-Öffnung zum einfachen Montieren von großen CPU-Kühlern, ohne das Mainboard komplett ausbauen zu müssen.
Die Abstandshalter für das Mainboard sind noch nicht vormontiert und müssen je nach Formfaktor des Mainboards eingeschraubt werden. Xigmatek legt für die einfache Montage einen Adapter für den Schraubendreher bei.


Mainboard-Schlitten mit Backplate-Öffnung

Die bis zu vier 5,25-Zoll-Laufwerke lassen sich komplett ohne Werkzeug montieren. Xigmatek lässt durch das „X“ bei den Schnellspannfuttern selbst die belanglose Montageerleichterung zu einem Designelement werden.
Insgesamt lassen sich sechs 3,25″- oder 2,5″-Laufwerke ebenso schnell wie die 5,25″-Laufwerke in einer Schublade der beiden HDD-Racks installieren. Die Laufwerke werden einfach in die Schubladen hinein geklemmt. Zusätzlich bieten die Laufwerke an den Kontaktstellen zu den Festplatten Antivibrationsringe.


Festplattenkäfige und Schnellverschlüsse für 5,25″-Laufwerke

Der obere der beiden Festplattenkäfige lässt sich außerdem für den Einsatz von extrem langen Grafikkarten einfach entfernen.


Xigmatek Midgard II mit ausgebautem Festplattenkäfig

Xigmatek verzichtet auf PCI-Schnellverschlüsse und setzt hier auf Rändelschrauben für eine sichere Montage.


Ein ‚lange‘ Grafikkarte im Xigmatek Midgard II

Um auch das Netzteil vibrationslos im Gehäuse zu befestigen, setzt Xigmatek hier auf vier gummierte Füße, und am Heck des Midgards II auf einen Moosgummirahmen.


Netzteilmontage beim Xigmatek Midgard II

Beim Belüftungskonzept setzt Xigmatek auf die Montage von insgesamt bis zu acht Lüftern. Bei Vollbestückung sollten deshalb selbst hitzköpfige Bauteile einen kühlen Kopf bewahren.


Corsair H80 an der Rückseite des Midgard II

Auch für Freunde einer Wasserkühlung hat Xigmatek im Midgard II gesorgt. An der Rückseite befinden sich zwei Schlauchöffnungen und ebenso noch einmal zwei am hinteren Rand des Deckels.
Im Deckel lässt sich anstelle der zwei 120/140-mm-Lüfter auch ein Single- oder Dualradiator verbauen.


Unter dem Deckel des Midgard II: links ohne und rechts mit Lüftern

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