Xigmatek Midgard II Gehäuse - Seite 7

Gut verarbeiteter Midi-Tower mit HDD-Dockingstation & Lüftersteuerung

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Fazit

Xigmatek hat mit dem überarbeiteten Midgard II einen optisch ansprechenden und in der Technik überzeugenden Midi-Tower auf den Markt gebracht. Auffallend sind die lederartige Oberfläche sowie die klare Linienführung. Beides zusammen sorgt für die edle Optik. Verarbeitungstechnisch spielt das Midgard II in der oberen Liga mit: Scharfe Kanten oder Lackschäden sucht man vergebens. Besonders hervorzuheben sind das gelungene Kabelmanagement und die werkzeuglose Montage der Laufwerke. Dazu kommen nützliche Features wie der USB 3.0 Frontanschluss und die SATA-Dockingstation.
Die vorinstallierten Lüfter sind für Serienlüfter als sehr gut zu bezeichnen. Sie machen sich erst bei voller Drehzahl akkustisch bemerkbar.
Als kleine Kritikpunkte am Midgard II bleiben nur: ein fehlender USB 3.0 zu USB 2.0-Adapter, kein eSATA-Frontanschluss und fehlende Staubfilter an den Lüfteröffnungen des Seitenteils, wobei letzteres eher nachrangig ist, da hier in den allermeisten Fällen ausblasende Lüfter installiert werden.
Abschließend lässt sich feststellen, dass das Xigmatek Midgard II mit seinem Preis von unter 70 Euro eine hervorragende Wahl für die heimische Hardware ist und deshalb die Auszeichnung als „Hartware Redaktionstipp“ verdient hat.


Das Xigmatek Midgard II

Positiv:
+ Verarbeitung und Optik
+ leichte Montage
+ Kabelmanagement
+ Preis-Leistungsverhältnis
+ gute Serienlüfter
+ SATA-Dockingstation in der Front

Negativ:
– kein USB 3.0 zu USB 2.0 Adapter für Frontanschluss
– kein eSATA-Frontanschluss

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