EKL Alpenföhn Atlas - Seite 2

Dual-Tower-Kühler mit zwei 92-mm-Lüftern für 40 Euro

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Verpackung & Lieferumfang

Der Alpenföhn Atlas wird in einer leicht glänzenden Verpackung ausgeliefert, die in Schwarz- und Braun- bzw. Bronzetönen gehalten ist. Das hierdurch leicht antik wirkende Verpackungsdesign könnte als eine Hommage an den namensgebenden Titanen (und dem nach ihm benannten Gebirge) aus der griechischen Mythologie sein.


Verpackung

Auf der Vorderseite finden sich Name und Produktbild des Atlas in bereits erwähnter antiker Darstellung. Auf der linken Seite gibt es eine schematische Darstellung des Kühler, aus der die wichtigsten Größenangaben entnommen werden können. Auf der rechten Seite findet sich ein etwas längerer Werbetext in englischer Sprache, der nochmals die Eignung des Atlas für Mini-ITX und Micro-ATX-Systeme heraushebt, insbesondere die gute Kompatibilität hinsichtlich Speichermodulen, die über hohe Kühlkörper verfügen, und mit dedizierten Grafikkarten auf Mini-ITX-Platinen. Beides wird anhand eines weiteren Produktbildes verdeutlicht. Auf der Rückseite sieht man nochmals die wichtigsten technischen Spezifikationen sowie eine Sockel-Kompatibilitätsliste.


Lieferumfang

Abgesehen von einem Schraubendreher enthält der Lieferumfang des Alpenföhn Atlas alles, was man für die Montage und Inbetriebnahme des Kühlers benötigt oder benötigen könnte. So findet sich im Lieferumfang neben einem Handbuch und dem Montagematerial für alle gängigen AMD- und Intel-Sockel auch eine Tube mit Wärmeleitpaste, aufklebbare Schaumstoffunterlegscheiben zur Entkopplung der Lüfter und diverse Stromadapter (7 und 12 Volt), um die Lüfter direkt an das Netzteil anschließen zu können.

Auf die Beilage eines separaten Y-Adapters zum Anschluss mehrerer Lüfter an nur einen Mainboard-Header hat Alpenföhn bewusst verzichtet, da in die Lüfterkabel der mitgelieferten „Wingboost 2“-Lüfter bereits ein Y-Adapter integriert wurde.


In das Lüfterkabel integrierter Y-Adapter

Die bebilderte Montageanleitung wirkt, was die Reihenfolge der Montageschritte angeht, auf den ersten Blick leider etwas chaotisch, stellt die einzelnen Schritte selbst bildlich aber gut verständlich dar. Da sich die Reihenfolge bei der Montage jedoch auch zu großen Teilen von selbst ergibt, sollte sie mit Hilfe der Anleitung auch Anfängern gut möglich sein.
Bei der mitgelieferten Wärmeleitpaste handelt es sich laut Handbuch um die hauseigene „Permafrost“. Leider ist die Menge relativ knapp bemessen – mehr als zwei bis drei Anwendungen scheint die Tube nicht herzugeben.
Wie üblich gilt zudem: Über die Leistungsfähigkeit und Viskosität der vorab mitgelieferten Paste kann keine Auskunft erteilt werden, da zur besseren Vergleichbarkeit aller Kühler mit der Arctic MX-4 getestet wird.

Frank Schräer

Herausgeber, Chefredakteur und Webmaster

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