Chuwi Hipad im Test - Seite 5

Günstiges 10,1"-Tablet für Gaming & Entertainment

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Fazit

Die Verarbeitunsqualität des Chuwi Hipad genau wie die Darstellungsqualität des Displays sind sehr gut. Die Leistung war zudem auch für aktuelle Spiele ausreichend. Das Chuwi Hipad hinterlässt daher in diesem Bereich einen deutlich besseren Eindruck als wir ihn von einem Tablet für rund 140 Euro erwartet hätten. Die Akkulaufzeit war mit 8 bis 10 Stunden beim Surfen oder der Videobetrachtung – bei reduzierter Helligkeit – ebenfalls sehr gut.

Chuwi Hipad

Der Touchscreen reagierte bei unserem Gerät aber teilweise nicht direkt beim ersten Druck, dies ist mit Abstand der größte Kritikpunkt an dem Gerät. Anwender, die hauptsächlich Inhalte konsumieren möchten, werden davon wenig beeinflusst, etwas längere Texte zu schreiben, macht dagegen keinen Spaß. Das Gerät wird zudem für Entertainment angepriesen, besitzt aber nur den „Widevine L3″ Standard, wodurch zum Beispiel Videos von Netflix oder Amazon nur in SD-Qualität wiedergegeben werden können.

Anwender, die mit diesen beiden Kritikpunkten leben können, erhalten für weniger als 150 Euro ansonsten aber ein leistungsstarkes 10,1“-Tablet mit einer guten Darstellungsqualität zu einem sehr günstigen Preis.

Positiv:
+ Gute Verarbeitungsqualität
+ Gute Leistung (ausreichend für aktuelle Spiele)
+ Gute Darstellungsqualität
+ Gute Akkulaufzeit (8-10 Stunden)
+ Sehr günstiger Preis

Negativ:
– Touchscreen regagiert manchmal erst beim zweiten Druck
– Beide Kameras mit schlechter Qualität
– Nur Widevine L3 (keine HD-Auflösung bei Netflix und Amazon Prime möglich)

Christian Kraft

Redakteur

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