Fractal Design Meshify S2 im Test - Seite 3

Fast identisch zum Define S2? Welches Gehäuse hat die Nase vorn?

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Innere Charakteristika

Beide Seitenteile des Fractal Design Meshify S2 werden durch den abgebildeten Anschluss eingerastet und müssen eigentlich gar nicht mehr mit den beiden Thumb-Screws befestigt werden. Elegant finden wir dies vor allem beim Echtglasbereich, der nicht – wie beim Vorgänger – mit vier Rändelschrauben befestigt wurde. Ein Öffnen und Schließen war so viel schneller möglich und die Seitenteile wurden auch sicher an ihrem Platz gehalten.
Auf dem Bild ist auch ersichtlich, dass beim rechten Seitenteil keine Dämmung verbaut wurde. Dies ist ein großer Unterschied zum Define S2.

Mechanismus zum Türöffnen

Das Meshify S2 ist länger als der Vorgänger und damit ist auch der Innenraum größer geworden. Der grundsätzliche Aufbau wurde allerdings beibehalten und er wirkt ähnlich schlicht. Ein Vergleich mit einem Define S2 ist allerdings spannender, denn der Innenraum ist von beiden Seiten praktisch identisch, so dass es in diesem Bereich kein Unterscheidungsmerkmal mehr gibt.

Im hinteren Teil wurde ein 140-mm-Lüfter verbaut, genau wie zwei weitere Exemplare hinter der Front. Verwendet wurden dort die eigenen Dynamic X2 GP-14 Exemplare. Hinter der Front kann zusätzlich ein weiterer Lüfter oder alternativ auch ein 360er Radiator verbaut werden.

Theoretisch können unter der Abdeckung im unteren Bereich zwei 140er Lüfter verbaut werden. In der Praxis dürfte dies aber wenig Sinn machen und auch schlecht zu erreichen sein. Unter dem Top können dagegen gleich drei 140er Lüfter installiert werden. Alternativ wäre sogar ein 420er Radiator möglich, wobei die Komponentenhöhe des Mainboards in diesem Bereich beachtet werden sollte.


Christian Kraft

Redakteur

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