Teclast T30 im Test: Tablet mit gutem Display & ausreichend Leistung - Seite 5

China-Tablet mit MediaTek Helio P70 als Herzstück für weniger als 180 Euro

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Sonstige Anmerkungen

Im Testzeitraum des Teclast T30 ist des Öfteren ein Bug mit der automatischen Rotation aufgetreten: Im Landscape-Modus vertauschte das Teclast T30 ab und an oben und unten. Da half dann auch kein beherztes Schütteln und Rotieren. So stand etwa das Benchmark AnTuTu deswegen Kopf.
Das ist kein Beinbruch, aber ein seltsamer Fehler, den wir sonst bei noch keinem anderen Smartphone oder Tablet beobachten konnten.

Uns fehlt am Tablet außerdem ein Fingerabdruckscanner, welcher das Entsperren angenehmer gestalten könnte. Zudem weisen wir nochmals darauf hin, dass das Teclast T30 zwar formal 4G LTE bietet, das in Deutschland aber aufgrund der eingeschränkten eingesetzten Frequenzen nur begrenzten Sinn hat. So beherrscht das Gerät nur 900, 1800 und 2100 MHz bzw. die Bänder 38/39/40/41.

Die Akkulaufzeit können wir hingegen als überraschend gut beschreiben. Selbst wer auf einer Zugfahrt ordentlich Videos konsumiert oder permanent im Web surft, sollte mit dem T30 erst Abends an die Steckdose müssen. Der Hersteller selbst spricht von ca. 11 Stunden Videowiedergabe, was realistisch anmutet. Wer auch ein paar Games zockt, bringt das T30 natürlich schneller an seine Grenzen. Zusätzlich hängt die Betriebsdauer von der verwendeten Bildschirmhelligkeit ab.

André Westphal

Redakteur

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