Wavemaster Cube Mini Neo im Test: Guter Stereo-Klang für wenig Geld - Seite 2

Nachfolger der Cube Mini Bluetooth-Lautsprecher können überzeugen

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Ausstattung & Verarbeitung

Die Wavemaster Cube Mini Neo werden mit einem deutschsprachigen Handbuch, einer Fernbedienung samt passenden AA-Batterien, einem Stromkabel und den entsprechenden Lautsprecherkabeln ausgeliefert. Ein separates Netzteil gibt es nicht, denn das ist direkt in die Lautsprecher integriert.

Den Namen „Mini“ sollte man übrigens nicht zu wörtlich nehmen, denn klein sind die Speaker mit Maßen von jeweils 150 x 209 x 180 mm auch nicht unbedingt.

Das Design des neuen Modells ähnelt dabei stark dem Vorgängermodell, was aber nichts Schlechtes ist. So setzt man abermals auf MDF-Holz – im Falle unseres Testmusters im hellen Bambus-Look, der sehr zu gefallen weiß. Für die Treiber setzt man wiederum auf schwarze Gitter aus Metall zum Schutz.
Den eigenen Markennamen hat man weiter in den Hintergrund gestellt – er prangt beim Vorgängermodell sehr penetrant an der Oberseite. Die Cube Mini Neo verzichten darauf und wirken deutlich mehr wie aus einem Guss.

Ca. 2,5 kg wiegt jede der beiden Boxen. Der rechte Lautsprecher ist minimal schwerer, denn er enthält zusätzlich das Netzteil und die erwähnten Anschlüsse für einen optionalen Subwoofer, Optical & Co.
Scharfe Kanten fehlen bei den beiden Speakern, Wavemaster hat sich für ein abgerundetes Design entschieden.

Kleines Manko: Bei unserem Testmuster zeigte sich an der linken Box vorne schon ab Werk ein kleiner Kratzer. Vielleicht liegt das auch an der Verpackung, bei der Wavemaster etwas gespart hat. So sind die Lautsprecher lediglich mit etwas dünner Pappe gepolstert – keinem Styropor.
Ansonsten gibt es hier aber nichts zu meckern, denn auch die im Lieferumfang befindliche Fernbedienung, welche leider bei den Vorgängern fehlte, ist ein Gewinn. Dazu gleich mehr.

André Westphal

Redakteur

1 Antwort

  1. Danke für diese allgemeinen Infos. Liebte es

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