NZXT H510 Elite Gehäuse im Test - Seite 5

Midi-Tower mit Echtglas, RGB- & Lüftersteuerung per Software für ca. 150 Euro

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Betrieb

Die F-Panel Anschlüsse im NZXT H510 Elite werden in einem gebündelten Stecker geliefert, was bei kompatiblen Boards das lästige Nachschlagen im Handbuch des Mainboards erspart. Passt der Stecker nicht, so wie bei unserem älteren Mainboard, liegt im Lieferumfang ein Adapter bei, um die einzelnen Funktionen auch einzeln mit dem Mainboard zu verbinden.

Adapter für F-Panel

Das Smart Device 2 Hub steuert die vorhandenen Lüfter und zwar sowohl die Lüftergeschwindigkeit als auch die Beleuchtung. Der verbaute Leuchtstreifen wird ebenfalls über dieses Hub gesteuert, so dass eine einheitliche Beleuchtung möglich ist. Über das Programm NZXT CAM stehen viele verschiedene Optionen der Steuerung zur Verfügung.

Smart Device 2 Steuerung

Verbunden wird das Smart Device 2 Hub per USB direkt mit dem Mainboard. Eine Steuerung über das Gehäuse ist daher nicht möglich. Es stehen auch keine Knöpfe zur Verfügung, die eine Steuerung übernehmen könnten. Für die Steuerung der Beleuchtung und der Lüfter muss daher ein Windows 10 Rechner vorhanden sein und ein Programm installiert werden. Dies können andere Hersteller besser, denn diese bieten häufig auch die direkte Steuerung über das Gehäuse als zusätzliche Alternative an.

Anschlüsse im Top-Panel

Da uns zum Testzeitpunkt kein funktionierender Windows 10 PC zur Verfügung stand, der für den Test hätte eingebaut werden können, gibt es nachfolgend ein Bild von der Herstellerhomepage, welches eine Beleuchtungsvariante zeigt. Die Lautstärke der Lüfter konnten wir daher leider ebenfalls nicht testen. Da diese steuerbar sind, sollte einem Silent-Betrieb in der Regel aber nichts im Wege stehen.

Beleuchtung (Quelle: Herstellerhomepage)

Christian Kraft

Redakteur

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