Oppo Reno4 5G 6,4″-Smartphone im Test - Seite 2

Was kann das Mittelklasse-Modell mit Snapdragon 765G für 600 Euro?

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Äußerer Eindruck

Geliefert wird das Oppo Reno4 in einer ansehnlichen blauen Verpackung.

Oppo Reno4 – Verpackung

Als Zubehör gibt es ein 65W-Schnellladegerät, ein USB-A auf USB-C Kabel, eine Hülle und ein paar USB-C Kopfhörer.

Das Schnellladegerät arbeitet 10 Volt und 6,5 Ampere, was in 65 Watt resultiert. Drahtloses Laden wird nicht unterstützt. Die mitgelieferte Schutzhülle ist typisch weich und schließt das Smartphone gut ein.

Oppo Reno4 – Schutzhülle

An der Front sieht man sofort die beiden Kameras, wobei eigentlich nur die 32-Megapixel-Kamera notwendig gewesen wäre. Die Doppel-Kamera ist im Display schon sehr auffällig.
Das durch Gorilla Glass 3 geschützt Display funktioniert AMOLED-typisch problemlos, sowohl bei Blickwinkel und Auflösung als auch Farbdarstellung.
Die Helligkeit kommt nicht ganz an die Top-Smartphones heran, reicht aber durchaus auch in der Sonne, um mal ein Foto zu schießen oder ähnliches.

Oppo Reno4

Die Rückseite wird durch die Kamera-Einheit und den Oppo-Schriftzug dominiert. Die Verarbeitung ist tadellos, die Rückseite besteht aus Glas. Je nach Farbe soll dich dieses unterscheiden: „Space Black“ bekommt Corning Gorilla Glass 3, während „Galactic Blue“ mittels Corning Gorilla Glass 5 geschützt ist.
Wenig spektakulär sind die Seiten. Links sind die beiden Lautstärke-Taster, rechts der Powertaster. An der Unterseite befindet sich der Mono-Lautsprecher, USB-C Anschluss und SIM-Kartenslot. Dual-SIM wird unterstützt.

Marc Kaiser

Redakteur

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