realme 7 Pro 6,4″-Smartphone im Test - Seite 3

300-Euro-Smartphone mit AMOLED & Snapdragon 720G überzeugt im Alltag

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Innere Werte

Wie eingangs erwähnt wird der Qualcomm Snapdragon 720G als Hauptprozessor im realme 7 Pro genutzt. Mit 8 Gigabyte RAM steht genügend Arbeitsspeicher zur Verfügung, um jederzeit ein flottes Benutzererlebnis zu ermöglichen.
Ich selbst merke keinen Unterschied in der Geschwindigkeit zu einem Snapdragon 865 im Alltag. Im Vergleich zum Snapdragon 765G aus dem Oppo Reno4 arbeiten die CPU-Kerne laut Geekbench sogar gleich flott.

Im Geekbench laufen sechs Kerne bei bis zu 1,8 GHz und zwei Kerne mit bis zu 2,3 GHz. In Geekbench wird damit ungefähr 60 Prozent der Leistung eines Gerätes mit Snapdragon 865 High-End-Chip erreicht.

realme 7 Pro – Geekbench

In 3DMark erreicht das eealme 7 Pro nur 80 Prozent der Leistung vom Oppo Reno4 und somit knapp 40 Prozent der Leistung eines Snapdragon 865. Für aktuelle Spiele ist das oft schon spürbar weniger Leistung, für Gelegenheitsspieler aber verschmerzbar. Wer das Smartphone aber primär für Spiele kaufen will, sollte mit Blick auf die Zukunft eher eine schnellere CPU bevorzugen.

Uns hat natürlich auch interessiert, wie schnell man wirklich den Akku aufladen kann. Wir starten das Experiment bei 18 Prozent Restkapazität und haben nach 10 Minuten schon über 50 Prozent erreicht. Das ist schnell, entspricht aber nicht 65 Watt Ladeleistung, sondern eher rund der Hälfte. Am Ende ist der Akku nach einer halben Stunde voll geladen. Mit einem normalen USB-PD Ladegerät liegt die Ladeleistung bei getesteten 18 Watt, wodurch sich die Aufladezeit grob verdoppelt.

realme 7 Pro – Schnellladen


Marc Kaiser

Redakteur

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