Waschsauger Tineco iFloor 3 im Test - Seite 5

Die optimale Ergänzung zu einem Saugroboter?

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Fazit

Das Ergebnis ist absolut überzeugend – für uns sogar überraschend gut. Lediglich für die Fliesenfugen ist die Bürste des Tineco iFloor 3 etwas zu weich und holt dadurch den Schmutz nicht sehr effektiv heraus.

Flecken beseitigt der iFloor3 deutlich schneller als ein Handwischer. Sind eingetrocknete Speisereste auf dem Boden, kann der Waschsauger aber auch keine Wunder vollbringen. Es bleibt außerdem ein ungewischter Rand von ca. zwei Zentimeter auf der rechten und vier Zentimeter auf der linken Seite.

Tineco iFloor 3

Die Selbstreinigung funktioniert erst, nachdem der Sauger ein paar Minuten auf der Station gestanden hat und etwas nachgeladen wurde. Das Ergebnis überzeugt aber auch hier. Spätestens nach der zweiten Selbstreinigung konnte man manuell keinen Schmutz mehr auswaschen.

Würden wir den mit unserem noch bis 20.7.2021 gültigen Rabattcode „tinecofloor“ bei Amazon für 254 statt 299 Euro erhältlichen Waschsauger empfehlen? Definitiv ja, wenn die zu wischende Fläche kleiner als 80 m² ist. Ansonsten sollte man einen Blick auf den 100 Euro teureren Floor One S3 werfen, der 25 Prozent mehr Akkukapazität hat und zusätzlich in der halben Zeit nachlädt. Dann kann nach dem Mittagessen auch schnell noch der Rest gewischt werden.

Tineco iFloor 3

Positiv:
+ Selbstreinigung der Bodenbürste funktioniert einwandfrei
+ Einfache Reinigung des Restwasserbehälters
+ Sehr gutes Wischergebnis
+ Wenig Wasser verbleibt nach dem Wischen auf dem Boden

Neutral:
o Akkukapazität reicht für ca. 80m²
o Minimal 2 cm ungewischter Rand verbleiben

Negativ:
– Sehr lange Ladedauer
– nerviges Betriebsgeräusch im Max-Modus

Marc Kaiser

Redakteur

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